nhow Berlin als Kunst-Hotspot zur Art Week

| Hotellerie Hotellerie

Zur diesjährigen Berliner Art Week vom 13. bis 17. September wird das nhow Berlin Teil der künstlerischen Energie der Stadt. In Zusammenarbeit mit Visore, einem interdisziplinären Kreativunternehmen aus Paris, wird ab dem 12. September der 15-minütige Kurzfilm „Human Machines" exklusiv auf ein Teil des Gebäudes projiziert. Zuschauer können von der Oberbaumbrücke aus das Video optisch auf sich wirken lassen. Der Film wird von Mittwoch bis Samstag auch in der Galerie des Hotels von 14.00 bis 20.00 Uhr gezeigt. 

Das Filmkonzept “Human Machines” beschreibt eine Welt, die vom rasanten technologischen Fortschritt angetrieben wird und in der der Menschheit eine neu zu definierende Rolle droht. Dabei wird eine tiefe Urangst des modernen Menschen beschrieben: die quälende Furcht, überflüssig zu werden. Der Film transzendiert die konventionelle Denkweise über Technologien, die uns ersetzen, und konzentriert sich stattdessen auf das tiefe Unbehagen, dass andere Menschen unsere Rolle einnehmen könnten. Die Umsetzung erfolgt durch den Choreografen Sohrab Chitan und den Filmdirektor Karim Coppola in einer außergewöhnlichen Performance mit fünf auf Instagram und TikTok reichweitenstarken Tänzern, unter anderem Paolo Busti und Gonzalo Alonso.

Durch die Verschmelzung von vier Akten beginnt der Film mit der Erkundung der Großstadt und ihres schnellen Lebens und endet im letzten Akt mit einer intensiven Reflexion über den Zustand des Menschen. Da Kunst und Kreativität zentrale Säulen von nhow sind, ist die Zusammenarbeit mit dem Kreativunternehmen Visore eine passende Kooperation.

Das in Madrid produzierte Performance-Stück feiert im nhow Berlin seine Premiere und wird während der Art Week Tage ab 19.30 Uhr und dann zur vollen Stunde bis 22 Uhr auf einen Teil der Fassade des Hotels, sichtbar von der Oberbaumbrücke, projiziert. Zusätzlich kann das Video inklusive Audio von Mittwoch bis Samstag von 14 bis 20 Uhr in der Galerie des nhow Berlin Hotels angesehen werden.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group hat ihr neues Fünf-Sterne-Resort in Salò am Gardasee offiziell eröffnet. Das Investitionsvolumen für das Mixed-Use-Projekt beläuft sich auf rund 150 Millionen Euro.

Arabella Hospitality übernimmt den Betrieb des neuen Hotels Moxy Munich South im Münchner Stadtquartier The Source. Die Fertigstellung des 164 Zimmer umfassenden Hauses ist für das Jahr 2028 geplant.

Auf dem Ostkinberg in Scheidegg ist ein Wellness-Hotel mit rund 120 Zimmern und Suiten geplant. Laut Allgäuer Zeitung soll es Teil der Lerch Genusswelten werden; Geschäftsführer Thomas Lerch äußerte sich gegenüber der Zeitung zu dem Projekt.

​​​​​​​Alle acht Seminaris-Hotels durchlaufen einen Betreiberwechsel. Vier Häuser seien bereits zum 15. September 2026 an die Belvilla Deutschland GmbH übergegangen und werden bereits als Sunday-Hotels vermarktet. Die übrigen vier sollen zum 1. Oktober folgen. Das bestätigte Seminaris auf Anfrage von Tageskarte.io.

Der Hotelverband Deutschland sieht in den neuen Booking.com-Zusagen einen Fortschritt, will ihre Wirkung aber in der Praxis prüfen. IHA-Präsident Otto Lindner stellt insbesondere Fragen zum Genius-Programm.

Die EPH Group plant im Mittelburgenland ein Fünf-Sterne-Resort mit rund 300 Betten. Der Grundstückserwerb setzt insbesondere eine rechtskräftige Baubewilligung voraus.

Das neue Roomers ParkView im Frankfurter Westend ist ab sofort für Aufenthalte ab Dezember 2026 buchbar. Das Haus verbindet die Marke Roomers mit The Luxury Collection von Marriott.

People Inc. hat das Übernahmeangebot für den Casino- und Hotelbetreiber MGM Resorts zurückgezogen. Dabei spielte offenbar auch die anhaltende Skepsis von Investoren hinsichtlich eines milliardenschweren Großprojekts eine entscheidende Rolle.

Das Messegelände Hannover entfaltet laut einer aktuellen Studie eine erhebliche ökonomische Wirkung auf das regionale Gastgewerbe. Allein in Hannover werden in einem durchschnittlichen Messejahr mehr als 120 Millionen Euro im Gastgewerbe umgesetzt.

Praemia widerspricht Novum nach der Schließung des Crowne Plaza Frankfurt. Die Eigentümerseite verweist auf geplante Sanierungsgespräche und erklärt, nach ihrer Kenntnis habe keine behördliche Entscheidung die Schließung erforderlich gemacht.