nhow-Hotel Frankfurt mit höchstgelegener Rooftop-Bar Deutschlands

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Unter dem Motto „The Art of Money“ öffnete kürzlich das neue nhow-Hotel in Frankfurt Nach dem nhow Berlin ist es das zweite Haus in Deutschland. Im westlichen Bankenviertel gelegen, zieht die neue Dependance der Design- und Lifestyle-Marke nhow in das 190 Meter hohe Mixed-Use-Gebäude One ower by CA Immo.

14 Stockwerke der insgesamt 47 Etagen des Wolkenkratzers bieten Geschäftsreisenden und Touristen mit 375 Zimmer Raum und Anregung zum Austausch. Dank des Interior Designs des renommierten, spanischen Architektenbüros Rafael de La Hoz und des Mural-Artisten David Zuker, finden sich im gesamten Haus großflächige, künstlerisch interpretierte Geldschein-Motive an Wänden und Decken, die poppig abgebildet werden.

Am obersten Punkt des One befindet sich das Highlight des nhow Frankfurt, die Nft Skybar und Restaurant. Als höchstgelegene Rooftopbar Deutschlands, die voraussichtlich ab Herbst 2022 eröffnet, offeriert sie einen 360 Grad-Rundumblick auf die Skyline der Stadt. Sie ergänzt das umfangreiche kulinarische Angebot, bestehend aus zwei Restaurants, der Golden Bar im Erdgeschoss und dem Café “Rich Barista”.

Ein Spabereich mit zwei Saunen und einem Fitnessraum sowie 18 Tagesräume für Veranstaltungen und Meetings zählen ebenfalls zum Leistungsspektrum. Die Übernachtungspreise beginnen bei 150 Euro für zwei Personen im Doppelzimmer inklusive Frühstück.

nhow-Hotel Frankfurt - Kunterbunte Murals und Wand-Graffitis soweit das Auge reicht

Im gesamten Hotel zieht sich das Motto „The Art of Money“ wie ein roter Faden durch das Konzept. Immer wieder finden sich einzelne Geldscheinmotive in diversen Farbtönen an den Wänden.

Eindrucksvoll präsentiert sich eine skulpturale, goldene Treppe im Eingangsbereich. Ihre Gastaltung ist inspiriert von dem unvorhersehbaren Fallen von Münzen und ihre Form vermittelt sowohl Bewegung und Leichtigkeit als auch Robustheit. Das Designerstudio Rafael de La Hoz orientierte sich bei der Gestaltung an der kraftvollen, dynamischen Erscheinung des Wolkenkratzers und übertrug diese auf das Interieur.

Auf insgesamt 11 Etagen verteilen sich die 375 Zimmer, welche einen weitläufigen Ausblick auf die Main-Metropole bieten. In allen Räumen ist der Themenschwerpunkt Geld lässig und unterhaltsam mit Urban- und Pop-Art-Motiven umgesetzt. Künstler David Zuker schuf an Wänden und Decken gewagte, knallige Graffiti. In den Standard-Zimmern „Money Circus“ mit einer Größe von 24 Quadratmetern finden sich die wichtigsten Währungen der Welt grafisch wieder: Sterling-Pfund, Dollar sowie Euro. Die Junior-Suiten widmen sich dem Thema „World Casino“, einer gängigen Bezeichnung der Finanzwelt. Symbolträchtige Wandbilder wie die drei Affen (nichts hören, sagen, sehen), die ihre Würfel auf den Spieltisch fallen lassen, setzt Zuker gekonnt in Szene. Die Kombination aus Macht und Geld prägt die Gestaltung der Präsidentensuite. Im 90 Quadratmeter großen Zimmer mit Blick auf die Frankfurter Skyline wird der Wettstreit der Wirtschaftsmächte China und Amerika in Pop-Art-Ästhetik farbenfroh und verschmitzt dargestellt. Bei Buchung einer Suite oder ausgewählten Premium Skyline-Zimmern erhalten Gäste zudem exklusiven Zugang zur Insider VIP Lounge.

Für Alexander Dürr, Senior Director of Operations Northern Europe bei der NH Hotel Group, stellt das Thema „The Art of Money“ einen besonderen Anreiz dar: „In den öffentlichen Bereichen, aber auch in den Hotelzimmern begegnen wir dem Motto mit Stolz, Spaß und Augenzwinkern – erkennbar an der sowohl witzig-provokativen als auch gesprächsanregenden, künstlerischen Gestaltung. Sie bietet reichlich Stoff für Austausch. Das ist ganz im Sinn der nhow-Hotels, die ein Ort der Gemeinschaft und der Kreativität sein sollen.”

Auch im Restaurant Kantine im ersten Stock finden sich poppige Mural-Elemente wieder. David Zuker entwarf hierfür surrealistische, fantasievolle Währungen als Wandmotiv, welche die Portraits von Sissi, Nofretete, Goethe oder Beethoven zieren.

 

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