Nobu Hospitality plant Residenzen, Hotel und Restaurant in Abu Dhabi

| Hotellerie Hotellerie

Nobu Hospitality und der Immobilienentwickler Aldar Properties planen ein Nobu Hotel, Restaurant und Residenzen in Abu Dhabi.

Das Nobu Hotel, das 2026 auf der Insel Saadiyat eröffnet soll, wird über 165 Gästezimmer und Suiten verfügen, ein Nobu Restaurant mit Blick auf das Wasser und das Kunstmuseum Guggenheim Abu Dhabi. Neben dem Zugang zum Strand gibt es für die Gäste unter anderem ein Wellness- und Fitnesscenter sowie verschiedene Swimmingpools.

Das Projekt umfasst zudem die Nobu Residenzen. Diese werden eine Mischung aus am Meer gelegenen Anwesen mit mehreren Schlafzimmern und Penthousewohnungen mit Blick auf das Guggenheim Abu Dhabi bieten. 
 

Das neue Nobu Hotel ist jedoch nicht das einzige Projekt der Gruppe in der Region. Auch in der Stadt Al Khobar in Saudi-Arabien soll ein Nobu Hotel, ein Nobu Restaurant und Nobu Residences eröffnen. Im Jahr 2024 sollen die ersten Gäste begrüßt werden (Tageskarte berichtete).

Das Nobu Hotel, Restaurant and Residences Al Khobar wird im Hafengebiet der Stadt mit Blick auf den Arabischen Golf liegen. Der Luxuskomplex soll 120 sorgfältig gestaltete Gästezimmer und Suiten, ein Nobu-Restaurant auf der Lobby-Ebene, Swimmingpools, ein Wellness-Center sowie Tagungs- und Veranstaltungsräume beherbergen. Hinzu kommen Nobu Residences für längere Aufenthalte.

Yousef Al Quraishi, Chief Executive Officer AZAQ und Vice Chairman Al Khobar Sands Realestate Co. Ltd: "Wir freuen uns über unsere spannende Partnerschaft mit Nobu, die die Vision hat, das Beste, das Hotels, Residenzen und Restaurants zu bieten haben, nach Al Khobar zu bringen. Dies zieht Menschen, internationale Entwicklung und Interesse für das Königreich Saudi-Arabien an und bringt unserer Wirtschaft Wachstum und verbessert die Lebensqualität der Allgemeinheit im Einklang mit der Saudi Vision 2030. Wir sind fest überzeugt, dass das Produkt der Marke Nabu sich zu einem "Place to be" entwickelt."


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.