Numa Group übernimmt Native Places

| Hotellerie Hotellerie

Die Numa Group hat die Übernahme der Lifestyle-Apart-Hotelmarke Native Places bekanntgegeben. Ein Preis für den Geschäftsbereich für Kurzzeitwohnungen der von Guy Nixon gegründeten Native Holdings wurde nicht genannt. 

Das Angebot von Native Places reicht von kleinen bis mittelgroßen Serviced-Apartment-Gebäuden in London unter der Marke The Apartment Collection bis hin zu größeren Native Apart Hotels. Die Übernahme ist eine Fortsetzung der Wachstumsstrategie von Numa in Europa. 

So hat die Gruppe kürzlich ein verwaltetes Immobilienvermögen von zwei Milliarden Euro erreicht und verwaltet über 6.500 Zimmer und Apartments in Städten in 14 europäischen Ländern. Native Places wird das Immobilienportfolio von Numa um über 800 neue Einheiten erweitern, so dass sich die Gesamtzahl auf über 7.300 Einheiten erhöht.

Christian Gaiser, CEO und Mitbegründer der Numa Group, erklärt: „Bei Numa haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die Hotellandschaft neu zu definieren und sie an die Anforderungen der heutigen Verbraucher anzupassen. Wir sind Vorreiter bei der Digitalisierung und Aufwertung des gesamten Reiseerlebnisses und suchen ständig nach innovativen Wegen, um die Beziehung zwischen unseren Gästen und ihren bevorzugten Reisezielen zu vertiefen.“

„Wir freuen uns sehr, unsere Partnerschaft mit Native Places und ihrem Team bekannt zu geben. Unser Ziel ist es, eine führende Position in den wichtigsten Städten Großbritanniens einzunehmen, wobei London die Nummer 1 im europäischen Hospitality-Markt ist. Dank Native Places erhalten wir Zugang zu einer sehr starken Marke, die bei Freizeit- und Geschäftsreisenden gleichermaßen angesehen ist.“

Er fügt hinzu: „Native Places hat sich über die firmeneigenen Vertriebskanäle sowie die B2B- und B2C Markenbekanntheit einen beträchtlichen direkten Marktanteil aufgebaut. Das außergewöhnliche und bewährte Portfolio von Native Places passt perfekt zu unserer Expansionsstrategie, denn Native Places verfügt über hervorragende Bewertungen und eine hohe Gästezufriedenheit. Diese Zusammenarbeit ist ein weiterer bedeutender Schritt in Numas Bestreben, in ganz Europa zu expandieren und eine dominante Position auf dem britischen Markt einzunehmen.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Hotel Palace Berlin wechselt die Marke: Ab dem ersten Quartal 2027 soll das Haus in der City West als Hyatt Regency Palace Berlin auftreten. Der Markenwechsel wird von Investitionen in die Umgestaltung und Modernisierung begleitet.

Google hat in den USA einen begrenzten Test für Hotelbuchungen über den AI Mode gestartet. Booking Holdings gehört zu den ersten Partnern. Der Test ist Teil von Googles Plänen, die KI-gestützte Hotelsuche stärker mit dem eigentlichen Buchungsprozess zu verbinden.

Yoga, Meditation und Kartoffel-Masken: Im 1. Deutschen Kartoffel-Hotel im Wendland lassen sich viele Stammgäste verwöhnen. Es ist an 365 Tagen im Jahr geöffnet - weil das Personal es so möchte.

Die DEKRA Automobil GmbH erweitert das DEKRA Congresshotel Wart um 35 Doppel- und 21 Einzelzimmer und errichtet ein neues Bildungszentrum. Mit der für Mai 2027 geplanten Fertigstellung soll das Hotel über insgesamt 176 Zimmer verfügen.

Teaser: Das Althoff Seehotel Überfahrt in Rottach-Egern hat seinen neuen „4 elements spa by Althoff“ eröffnet. Seit dem 8. August steht der Spa Hotelgästen sowie auf Anfrage auch Tagesgästen zur Verfügung.

Novum Hospitality und IHG Hotels & Resorts eröffnen das Candlewood Suites Berlin Airport mit 186 Serviced Apartments. Das Haus am BER ist nach Angaben der Beteiligten der erste Candlewood-Suites-Neubau in Europa und bildet mit dem Holiday Inn – the niu Pax einen Dual-Brand-Standort.

Airbnb meldet starkes Wachstum bei Hotelübernachtungen und baut sein Angebot aus. Die gebuchten Hotelübernachtungen seien rund dreimal so schnell gewachsen wie das von Airbnb als „Homes Business“ bezeichnete Geschäft. Hotels machen bislang aber nur einen einstelligen prozentualen Anteil aller Übernachtungen aus.

Beim großen Stromausfall im Januar ziehen in Berlin Tausende in Hotels um, der Staat verspricht Kostenübernahme. Wie viel Geld kostet das? So sieht die Bilanz der Hilfsaktion aus.

Eine Hyatt-Umfrage zeigt aktuelle Präferenzen bei der Hochzeitsplanung und beziffert das durchschnittliche Budget in Deutschland auf rund 30.000 Euro. Neben der Standortwahl gewinnen neue Reiseformen rund um die Flitterwochen an Bedeutung.

Habyt hat den ersten Standort in der österreichischen Hauptstadt eröffnet. Bei dem Objekt handelt es sich um ein Aparthotel für Kurz- und Langzeitaufenthalte, das insgesamt 319 Studios auf sieben Etagen umfasst.