Ole Rudolph ist Rezeptionist des Jahres 2023

| Hotellerie Hotellerie

Ole Rudolph vom Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg ist Deutschlands bester Rezeptionist des Jahres 2023. Das sagt zumindest die Vereinigung AICR (Amicale Internationale des Sous Directeurs et Chefs de Réception des Grand Hôtels), die den Wettbewerb „Receptionist of the Year“ veranstaltet.

Demnach fanden sich nach einer Vorauswahl 10 Finalistinnen und Finalisten am Wochenende im Excelsior Hotel Ernst in Köln ein, um ihr Können und Fachwissen in einer schriftlichen Prüfung und einem Rollenspiel auf Englisch unter Beweis zu stellen.

Ole Rudolph aus dem Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg sicherte sich damit die Teilnahme am internationalen Wettbewerb „World´s Best Receptionist´“ 2024 in Nizza. Neben Rudolph belegte Zoe-Sophie Messow aus dem Hotel Adlon Kempinski Berlin den zweiten Platz und Lena Tödter aus dem Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg den dritten Platz im deutschen Wettbewerb.

Johanna Boss, Präsidentin der AICR Deutschland, würdigte in ihrer Rede zur Eröffnung des Galaabends mit Siegerehrung das Engagement und die Professionalität aller Finalistinnen und Finalisten. „Durch die Verleihung unseres Awards zeichnen wir jedes Jahr unsere jungen Talente und zukünftigen Führungskräfte aus.“, so Johanna Boss.

„Es ist großartig zu sehen, wie diese jungen Talente unsere amicale- freundschaftliche- Philosophie annehmen und darin nach so kurzer Zeit aufgehen.“

Der Preis „Receptionist of the Year“ wird in diesem Jahr zum 29. Mal vergeben. Die Amicale Internationale des Sous Directeurs et Chefs de Réception des Grand Hotels (AICR) wurde 1974 von Gert Prantner in Deutschland gegründet und zählt 150 Mitglieder. Jährlich wird der Sieger des Landesfinale beim „Receptionist of the Year“-Contest zum internationalen Wettbewerb „World´s Best Receptionist“, der „Weltmeisterschaft der Rezeptionisten“, entsendet. Zudem werden mit dem Förderprogramm "AICR Leadership Certification" gezielt Toptalente in der Hotellerie unterstützt und mit einem Mentorenprogramm begleitet.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Meininger Hotels verzeichneten im Geschäftsjahr 2026 ein stabiles Umsatzwachstum von über 200 Millionen Euro. Mit geplanten Neueröffnungen und Investitionen in die digitale Infrastruktur strebt das Unternehmen bis 2030 den Ausbau auf 50 Standorte an.

Das Seehotel Niedernberg – Das Dorf am See hat sein Wellnessangebot erweitert und das neue Miranu Spa samt dem Spa Bistro Aikoi in Betrieb genommen. Für die Realisierung wurden acht Zimmer in sechs Behandlungsräume umgewandelt.

IHG Hotels und Resorts kehrt mit der Marke Crowne Plaza auf den österreichischen Markt zurück. Die Fertigstellung und Eröffnung des Hauses ist für das dritte Quartal 2026 geplant.

Der Vermögensverwalter PGIM erwartet für Europas Hotelmärkte trotz geopolitischer Risiken weiteres Umsatzwachstum. Als Gründe nennt das Unternehmen unter anderem eine stabile Inlandsnachfrage, hohe Auslastungen und ein begrenztes Angebot neuer Hotels.

Die Wiedereröffnung des Kölner Dom-Hotels verschiebt sich erneut. Nach Angaben des Eigentümers soll das traditionsreiche Luxushotel erst 2027 den Betrieb aufnehmen, wie der WDR berichtet.

Das Schweizer Bundesgericht hat der Stadt Zürich grünes Licht für eine strengere Regulierung von Kurzzeitvermietungen gegeben. Wohnungen, die kommerziell genutzt werden, zählen künftig nicht mehr zum Wohnanteil.

Accor und die GCH Hotel Group setzen ihre Expansionsstrategie in Deutschland fort und erweitern ihr gemeinsames Portfolio um drei weitere Hotelstandorte. Die neuen Projekte der Marken Greet und Handwritten Collection umfassen insgesamt rund 200 Zimmer.

Das Dorint Hotel Bonn hat eine umfassende Modernisierung abgeschlossen. Nach Unternehmensangaben wurden rund zehn Millionen Euro in Zimmer, Apartments, öffentliche Bereiche und den Konferenzbereich investiert.

Viele Betroffene des Stromausfalls in Berlin im Januar mussten ins Hotel umziehen. Die meisten haben ihre Übernachtungskosten inzwischen zurückbekommen. Die Kosten sind in 2.685 Fällen bereits ausgezahlt worden.

Der Steigenberger Icon Frankfurter Hof begeht sein einhundertfünfzigjähriges Bestehen mit speziellen kulinarischen Angeboten und historischen Bezügen. Das Grandhotel blickt dabei auf eine lange Tradition als Treffpunkt internationaler Gäste zurück.