Parkhotel Wangerooge: Unitels übernimmt Betrieb

| Hotellerie Hotellerie

Das Parkhotel Wangerooge wird künftig von der Unitels consulting GmbH im Management operativ geführt. „Nach zwei Jahren im Eigenbetrieb und nach der Geburt unseres vierten Kindes möchten wir die operative Führung unseres Hotels in professionelle Hände übergeben. Unitels kennen wir bereits seit 2017 als Partner und erfolgreiche Managementgesellschaft im Strandhotel Gerken, deren Miteigentümer wir sind“, erklären Jens und Birte Müller, die an ihrem Engagement auf der Insel festhalten. 

So ist Familie Müller weiterhin Eigentümerin des Parkhotels und Jens Müller bleibt Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft des Hauses. „Wir freuen uns, mit dem kleinen feinen Parkhotel ein weiteres Hotel auf Wangerooge managen zu können, nachdem wir bereits das Strandhotel Gerken seit vier Jahren führen“, erklärt Roman Schmitt, Geschäftsführer der Unitels, der bereits 17 Jahre Erfahrung mit der Führung von Hotels auf Wangerooge hat. 

Jens und Birte Müller sind Miteigentümer der Immobilie Strandhotel Gerken Wangerooge, deren Betriebsgesellschaft seit 2017 von der Unitels als Managementbetrieb geführt wird. Beide Hotels, das Parkhotel Wangerooge sowie das Strandhotel Gerken, werden vom Regionaldirektor der Unitels, Sven Appelt, betreut. Hotelleiter im Parkhotel ist Renzo Feletto, der bereits seit zehn Jahren für Roman Schmitt auf Nordseeinseln tätig ist.

Das Parkhotel Wangerooge mit 26 Zimmern liegt im Ortskern von Wangerooge, inmitten einer Parklandschaft und in der Nähe vom Hauptstrand und Bahnhof. Das Hotel bietet acht Suiten, 16 Doppelzimmer und zwei Einzelzimmer. Gästen stehen ein Restaurant, eine Hotelbar sowie ein Wellnessbereich mit Finnischer Sauna, Bio-Sauna, Sanarium sowie einem Fitnessbereich zur Verfügung.

 Neben den beiden Hotels auf Wangerooge führt die Unitels consulting im Management sechs Hotels an den Standorten Bad Mergentheim, Bremen, Gießen, Kaiserslautern, Osnabrück und Wiesbaden. Ein weiteres Hotel entsteht gerade in München und soll im September 2021 eröffnet werden, während von Juni an ein weiterer Managementbetrieb im fränkischen Weibersbrunn das Portfolio ergänzen wird.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.