Premier Inn eröffnet drei Hotels in Freiburg, München und Koblenz

| Hotellerie Hotellerie

Premier Inn hat drei neue Standorte in Freiburg, München und Koblenz eröffnet. Das Premier Inn Freiburg City Nord verfügt über 205 Zimmer und befindet sich im Stadtteil Zähringen in der Zita-Kaiser-Straße. Es handelt sich um das zweite Haus der Gruppe in der Stadt. 

In der bayerischen Landeshauptstadt wurde das Premier Inn München City West in Betrieb genommen. Das Gebäude in der Landsberger Straße bietet 168 Zimmer und liegt im Stadtteil Laim. Ursprünglich war die Immobilie als Studentenwohnheim geplant, wurde jedoch für die Hotelnutzung umgebaut. Mit dieser Eröffnung wächst die Präsenz der Kette in München auf insgesamt sieben Hotels.

In Koblenz sicherte sich das Unternehmen mit dem Premier Inn Koblenz City in der Clemensstraße seinen ersten Standort. Das neunstöckige Gebäude umfasst 112 Zimmer und verfügt über einen Turm ab der dritten Etage. 
 

Erik Friemuth, CEO von Premier Inn Deutschland, kommentiert die zeitgleichen Eröffnungen wie folgt: „Drei Hoteleröffnungen an einem Tag – das ist für uns weit mehr als ein starkes Wachstumssignal. Es zeigt, wie viel Vertrauen Gäste, Partner und Städte inzwischen in Premier Inn setzen. Und es ist das Ergebnis des unermüdlichen Engagements unserer Teams, die jeden neuen Standort mit Leidenschaft zum Leben erwecken. Ich bin unglaublich stolz auf das, was wir gemeinsam schaffen.“.

Premier Inn trat im Jahr 2016 in den deutschen Markt ein. Das Unternehmen ist Teil der Whitbread PLC und betreibt derzeit bundesweit rund 70 Hotels. Ein Teil der Standorte, insgesamt 20 Häuser, ist nach dem Kennzeichnungssystem „Reisen für Alle“ als barrierefrei zertifiziert. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Europäische Gerichtshof bestätigt das deutsche Aufteilungsgebot bei Beherbergungsumsätzen. Nebenleistungen wie Frühstück oder Parkplätze unterliegen damit weiterhin dem teilweise oder komplett vollen Steuersatz, um die steuerliche Neutralität gegenüber anderen Dienstleistern zu wahren.

Das Beherbergungsgewerbe in Deutschland startet mit einem leichten Plus in das Jahr 2026. Laut Statistischem Bundesamt stiegen die Übernachtungszahlen im Januar um 1,2 Prozent auf insgesamt 25,5 Millionen, getragen durch eine stabile Nachfrage aus dem In- und Ausland.

Ein neuer Bericht der Hotelschool The Hague warnt vor dem Machtverlust der Hotellerie an Tech-Giganten. Während nur zehn Prozent der Betriebe KI strukturell nutzen, verschieben Google und OpenAI die Marktanteile und gefährden die direkte Gästebindung.

Berichte über den Rückzug von OpenAI aus dem Direktgeschäft ließen jetzt die Aktienkurse großer Reiseportale steigen. Die Komplexität von Tourismusbuchungen scheint vorerst eine Hürde für den Verkauf direkt im KI-Chat zu sein.

Mit dem Fairmont Hanoi eröffnet Accor das erste Haus der Marke in Vietnam. Das Hotel in der Altstadt setzt auf eine Kombination aus Konferenzflächen, internationaler Gastronomie und einem Wellnessangebot auf über 3.500 Quadratmetern.

Die Hotelkooperation Design Hotels nimmt sechs neue Häuser in ihr Portfolio auf. Die Neuzugänge in Asien, Afrika und Amerika setzen auf eine Verbindung von regionaler Tradition, modernem Design und spezialisierten Wellness-Konzepten.

Das Hotel Bareiss in Baiersbronn feierte sein 75-jähriges Bestehen. Der Familienbetrieb entwickelte sich seit 1951 von einem kleinen Kurhotel zu einem international ausgezeichneten Ferienresort unter der Leitung von Hermann und Hannes Bareiss.

Der RBB will eine Immobilie direkt neben dem Hauptgelände des Senders verkaufen. Wie die RBB media GmbH mitteilte, befinden sich in dem Gebäude am Kaiserdamm derzeit ein Hotel, Büro- und Lagerflächen sowie eine Bowlingbahn.

Das Ammersee Hotel in Herrsching stellt sich strukturell neu auf. Durch die Verpachtung an die Lieblingsplatz Hotels setzt das Traditionshaus auf eine Kombination aus digitaler Systemkraft und lokaler Betriebsführung, um den Herausforderungen des Marktes zu begegnen.

Rund 6,36 Millionen Übernachtungsgäste und etwa 11,02 Millionen Übernachtungen gab es vergangenes Jahr in Frankfurt. Das sind weniger als 2024. In einem Bereich wurde jedoch eine Bestmarke erreicht.