Premier Inn Nürnberg City Opernhaus eröffnet

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Im Nürnberger Zentrum hat mit dem Premier Inn Nürnberg City Opernhaus das 35. Hotel der britischen Marke in Deutschland eröffnet.

„Wir haben auch hier gute Start-Voraussetzungen und wir sind optimistisch, dass sich die Corona-Situation schon in wenigen Wochen so entwickelt, dass eine hohe Auslastung möglich ist“, sagt Inge Van Ooteghem, Chief Operating Officer von Premier Inn Deutschland.

„Nürnberg gehört zu den Standorten mit besonders attraktivem Gäste-Profil. Die Stadt ist zum einen für Geschäftsreisende interessant, durch viele bekannte Unternehmensansiedlungen, ein wirtschaftsstarkes Umland in der Metropolregion mit Fürth und Erlangen sowie ein attraktives Messeprogramm. Zum anderen gibt es eine hohe touristische Anziehungskraft, die ebenfalls schnell wieder Gäste anlocken wird.“

Projektentwickler ist die GBI. Die gleiche Zusammenarbeit wie in Nürnberg gab und gibt es mit Premier Inn in Frankfurt und Leipzig, dem vor ein paar Tagen eröffneten Düsseldorf, in Hamburg sowie Duisburg.

„Seitdem 2016 in Frankfurt an der Messe das erste Premier Inn in Deutschland zusammen mit der GBI fertiggestellt wurde, sind beide Unternehmen ein effektives Team. Inzwischen belegen dies Kooperationen in sechs Städten“, betont Van Ooteghem: „Das zeigt sich auch bei der hohen Qualität des neuen Hauses in Nürnberg.“

Zu Hotels in Nürnberg hat die GBI einen besonderen Bezug, weil einer der zentralen Unternehmens-Standorte im nahen Erlangen ist. „Somit kennen wir den Markt genau und wissen, welche Übernachtungskonzepte am besten passen“, betont Simon Behr, Prokurist der GBI Holding AG und Geschäftsführer der GBI Capital GmbH: „Auch Hotelinvestoren überzeugen die Argumente.“ Das neue Premier Inn City Opernhaus wurde bereits zu Baubeginn vom Immobilienspezialfonds Hotel der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) erworben. Dieser wird vom Universal-Investment BVK administriert und von der GBI Capital als Asset Manager betreut. 

Errichtet wurde das Premier Inn Nürnberg City Opernhaus direkt neben dem 2020 fertiggestellten Verwaltungsgebäude der AOK Direktion Mittelfranken. Simon Behr: „Dabei gab es eine intensive Zusammenarbeit mit der Stadt. Für diese war von Beginn an wichtig, mit der Neugestaltung des Grundstücks auch der besonderen Geschichte des Standorts gerecht zu werden. Dort stand einst der Jugendstilsaalbau des „Industrie- und Kulturvereins“, in dem am 15.09.1935 die „Nürnberger Gesetze“ beschlossen wurden. In die zwischen beiden Gebäuden verlaufenden Passage, die einen Durchgang von der Kraußstraße über Sandstraße zum Frauentorgraben ermöglicht, ist deshalb ein Gedenkort mit Info-Stele integriert.

Um die bestmögliche Lösung für das Gesamtensemble der dortigen Gebäude zu erreichen, war ein europaweites Verhandlungsverfahren durchgeführt worden. „Das Ergebnis wird nicht nur der geschichtlichen Bedeutung gerecht. Die Passage spart Fußgängern viel Zeit und bietet mit Anpflanzungen und Sitzgelegenheiten zudem ein attraktives Angebot, dort zu verweilen und idealerweise die Sonne zu genießen“, so Behr. Umgesetzt wurde die Projektplanung durch das Hamburger Architekturbüro von Gerkan, Marg und Partner.

Zwei Premier Inn-Hotels sind aktuell in Nürnberg bereits im Betrieb, in der Bahnhofstraße – ebenfalls eine Projektentwicklung der GBI – sowie am Leipziger Platz. „Natürlich waren die vergangenen beiden Corona-Jahre dort nicht einfach“, so Van Ooteghem: „Doch für die Zukunft bleibt unsere positive Bewertung. Und deshalb passt auch dieser dritte Nürnberg-Standort weiter hervorragend in unsere Strategie.“


 

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