Premiere für IntercityHotel in Usbekistan

| Hotellerie Hotellerie

Mit der Unterzeichnung einer Franchise-Vereinbarung mit Valor Hospitality und Globus Hotels erweitert die Deutsche Hospitality ihr Portfolio um das IntercityHotel Tashkent, das im ersten Quartal 2023 in der usbekischen Hauptstadt eröffnet werden soll. Im Geschäftszentrum Mirabad gelegen, bietet das Haus 122 Zimmer, ein Fitnessstudio, einen Spa-Bereich und zwei Restaurants. Mit dem IntercityHotel Tashkent feiert die Deutsche Hospitality ihren Markteintritt in Usbekistan. 

Oliver Bonke, CEO Deutsche Hospitality: "Wir freuen uns, gemeinsam mit Globus Hotels und Valor Hospitality an diesem großartigen Projekt zu arbeiten. Wir glauben, dass die strategische Lage in Taschkent perfekt für das erste IntercityHotel in Usbekistan geeignet ist."

"Valor Hospitality verfolgt schon länger das Ziel, sich in Usbekistan zu etablieren, daher freuen wir uns sehr über die Unterzeichnung des IntercityHotel Tashkent", sagt Julien Bergue, Mitbegründer und Managing Partner von Valor Hospitality Partners Middle East & CIS.

„Mit dem Zusammenschluss mit der Deutschen Hospitality wollen wir Vielfalt in die usbekische Hotellandschaft zu bringen und zu einem regionalen Treiber werden. Unsere lokalen Partner vor Ort, HotelsPro, unterstützen weiterhin unsere Bemühungen in Usbekistan und wir sind entschlossen, gemeinsam mit ihnen zu wachsen", fügt Bergue hinzu.

Das Hotel liegt wenige Minuten vom internationalen Flughafen Taschkent sowie von Geschäftszentren und Bahnhöfen entfernt. Zahlreiche Museen und traditionelle Bauwerke erzählen die jahrhundertealte Geschichte der Stadt, Parkanlagen bilden Oasen im Großstadttrubel und selbst eine Fahrt mit der Metro ist dank der kunstvoll gestalteten Stationen ein Erlebnis.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.