Prize by Radisson expandiert nach Schottland

| Hotellerie Hotellerie

Die internationale Expansion von Prize by Radisson geht weiter: Im Jahr 2026 wird das erste Hotel der Marke im Vereinigten Königreich eröffnet. Es befindet sich in unmittelbarer Nähe zu Glasgows Veranstaltungsorten SEC und OVO Hydro.

Das neue Prize by Radisson Hotel liegt direkt neben dem Radisson RED Glasgow. Beide Hotels befinden sich im Besitz von Forrest Hotels Ltd. Die Arbeiten zur Umgestaltung und Erweiterung des Gebäudes beginnen in Kürze.

Donald Stewart von Forrest Hotels Ltd. kommentiert: „Wir freuen uns sehr, unser neues Hotel in Zusammenarbeit mit der Radisson Hotel Group ankündigen zu können. Es bringt ein aufregendes neues Konzept nach Glasgow. Wir investieren erheblich, schaffen 65 neue Arbeitsplätze und verwandeln das bestehende Gebäude in ein atemberaubendes, modernes Hotel mit stilvollem Design und einzigartigem Flair. Dieses neue Hotel wird eine hervorragende Option für Städteurlauber, Konferenzteilnehmer und Konzertbesucher sein. Wir sind überzeugt, dass Prize by Radisson neue Energie in die Stadt bringt. Unser Bauantrag ist eingereicht und wir planen, das Hotel rechtzeitig zu den Commonwealth Games 2026 zu eröffnen.“
 

Nach der Eröffnung im Jahr 2026 wird das Prize by Radisson in Glasgow über 163 Gästezimmer verfügen. Im Erdgeschoss ist eine Bar und ein ganztägiges Speisenangebot geplant.

„Mit unserem Re-Branding zu Prize by Radisson führen wir unsere internationale Expansion mit flexiblen Vertragslösungen konsequent weiter. Nach unserer Vertragsunterzeichnung für das erste Hotel in Polen unter Franchise in Danzig im Sommer letzten Jahres werden wir neben unserem Hotel in Dublin 2026 das zweite Prize by Radisson in der Fokus-Region UK & Irland in Glasgow als Managementvereinbarung eröffnen“, sagt Connor Ryterski, Geschäftsführer von Prize by Radisson.

Derzeit umfasst das Portfolio von Prize by Radisson mehr als 20 Hotels im Betrieb oder in der Entwicklung in Europa, unter anderem in Antwerpen, Hamburg und Wien. Das neue Prize by Radisson in Glasgow ergänzt das Portfolio der Radisson Hotel Group im Vereinigten Königreich und in Irland mit mehr als 70 Hotels im Betrieb oder in der Entwicklung.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.