Revo Hospitality Group - Ruslan Husry präsentiert neue Marke

| Hotellerie Hotellerie

Mit der Revo Hospitality Group hat Ruslan Husry, Chef der HRG Hospitality BV & Co. KG, Europas führendem Multi-Brand-Hotelbetreiber, eine neue Marke präsentiert. Als Plattform für Markenmanagement, Hotelbetrieb und Hospitality-Technologie will die Revo Hospitality Group einen umfassenden Ansatz bieten.

Die Marke umfasst das gesamte Hotelportfolio der HR Group und arbeitet mit mehreren renommierten globalen Hotelketten wie Wyndham Hotels & Resorts, Accor und IHG zusammen.

Mit ihren Marken Vagabond Club, Hyperion und Aedenlife betreibt die Revo Hospitality Group mehr als 260 Hotels in zwölf europäischen Ländern. Die Gründung der Revo Hospitality Group stellt einen entscheidenden Schritt in der rasanten Expansion der HR Group seit ihrer Gründung 2008 dar und gipfelt 2025 in der Übernahme von über 60 Hotels von H-Hotels und zehn Immobilien von H World International.

„Wir sehen die Revo Hospitality Group als einen völlig neuen Ansatz im Hotelmanagement. Wir sind der visionäre Skalierungspartner sowohl für Vermieter als auch für Hotel-Franchisepartner – sie vertrauen uns ihre Immobilien an, und wir optimieren Prozesse und bieten gleichzeitig ein innovatives, flexibles Konzept, das wir „Plug-and-Play“ nennen“, sagt Ruslan Husry, CEO und Eigentümer der HR Group. „Unsere Vision ist eher ein Revo„Unser Ziel ist es, hochgradig personalisierte Hotelerlebnisse mit nahtlosen, hochfunktionalen Abläufen im Hintergrund zu schaffen. Damit definieren wir die Hotelbranche nicht nur neu, wir erfinden sie neu“, fügt Husry hinzu.

Die Revo Hospitality Group verändert das Gästeerlebnis durch eine ganzheitliche Suite digitaler Lösungen, von Concierge-Diensten bis hin zu fortschrittlichen Buchungs- und Abrechnungssystemen sowie jederzeit verfügbaren topaktuellen Innovationen im Bereich Speisen und Getränke.

An der Spitze der Revo Hospitality Group stehen die Geschäftsführer Robert K. Kennedy, James Lamb und Jonathan Mills. Die Marke positioniert sich als umfassende Plattform für Hotelmanagement mit dem Ziel, das Gästeerlebnis neu zu definieren und die globale Hotelbranche nachhaltig zu prägen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die MHP Hotel AG verlängert den Pachtvertrag für das Sheraton Düsseldorf Airport Hotel vorzeitig bis zum 31. Dezember 2029. Damit bleibt auch der Franchisevertrag mit Marriott International für die Marke Sheraton bestehen.

Die britische Regierung will Touristen in England zur Kasse bitten. Die Höhe der geplanten Abgabe soll in der Hand der Verantwortlichen in den Regionen liegen.

Die MHP Hotel AG hat im ersten Halbjahr 2026 ein Umsatzplus von 25,1 Prozent verzeichnet, die Jahresprognose jedoch aufgrund veränderter Rahmenbedingungen angepasst.

Das ibis Paderborn City hat die Modernisierung nach drei Bauabschnitten planmäßig abgeschlossen und die Leitung an Daniel Handschick übergeben. Die Erneuerung umfasste sämtliche neunzig Gästezimmer sowie die öffentlichen Bereiche des Hauses.

Die Nachhaltigkeitskriterien für das Hotelverzeichnis des Bundes stoßen auf Kritik. IHA-Geschäftsführer Markus Luthe bemängelt unter anderem die Bewertung der Zertifizierungssysteme und die starke Gewichtung ökologischer Kriterien.

Marriott richtet seinen Hotelvertrieb stärker auf KI-Plattformen aus. Konzernchef Anthony Capuano erwartet den größten Einfluss von KI auf die Hotellerie in der Distribution und erläutert die Zusammenarbeit mit Google und OpenAI.

Ein Grandhotel ist auch ein Mikrokosmos: Es verbindet Landschaft, Handwerk, Gastlichkeit und die Frage, wie all das eine Zukunft haben kann. Mit einer Podcastserie will das Hotel du Cap-Eden-Roc nun die Menschen ins Zentrum rücken, die daran jeden Tag arbeiten.

Die Ruby Group realisiert gemeinsam mit Union Investment ihr erstes Hotel in Helsinki im historischen Professor House. Die Eröffnung des Hauses mit 84 Zimmern ist für das erste Quartal 2028 geplant.

Das Gericht der Europäischen Union hat das Verbot der Etraveli-Übernahme durch Booking bestätigt. Booking konnte im Verfahren auch die Feststellung der Kommission einer dominanten Stellung auf dem Hotel-OTA-Markt nicht entkräften. Der Hotelverband sieht darin Rückenwind für die separate Schadenersatzklage europäischer Hotels.

Booking darf den Wettbewerber eTraveli auch nach einem Urteil des EU-Gerichts nicht übernehmen. Die Richterinnen und Richter in Luxemburg bestätigten eine entsprechende Entscheidung der EU-Kommission von 2023.