Rocco Forte Hotels führt neues Programm für Mitarbeiterzufriedenheit ein

| Hotellerie Hotellerie

Die Rocco Forte Hotels führen in Zusammenarbeit mit The Happiness Index ein neues Programm für Mitarbeiterengagement und -zufriedenheit in ihrem weltweiten Portfolio ein. Die 1996 von Sir Rocco Forte und seiner Schwester Olga Polizzi gegründeten Rocco Forte Hotels umfassen 15 Hotels und Resorts in Belgien, Deutschland, Italien, Russland und dem Vereinigten Königreich und beschäftigen über 1.600 Mitarbeiter. 

"Die Art und Weise, wie wir Erfolg haben, ist genauso wichtig wie das, was wir erreichen. Es ist uns wichtig, unsere Mitarbeiter, Partner und Lieferanten wie Gäste zu behandeln. Das ist nicht nur fair und richtig, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll", erklärt Sir Rocco Forte.
 

"Alle unsere Hotels werden individuell geführt, und wir wissen, dass unsere Mitarbeiter eine wunderbare Quelle für neue Ideen und Energie sind. Die Entwicklung einer langfristigen Strategie mit The Happiness Index wird es uns ermöglichen, besser zuzuhören und zu verstehen, wie unsere Mitarbeiter denken und fühlen, um eine stärkere Personalstrategie an jedem unserer Standorte voranzutreiben", so Jan Nielsen, VP Group HR & Operational Support, Rocco Forte Hotels.

Die Plattform von The Happiness Index bietet die Möglichkeit, jederzeit Feedback zu geben und die Zufriedenheit der Mitarbeiter mit der Unternehmensphilosophie zu analysieren, um damit die Personalstrategie in jedem einzelnen Hotel zu unterstützen. Die Daten sind in Echtzeit verfügbar und geben damit umgehend Aufschluss darüber, wo Optimierungspotenziale bestehen. Aus diesen Erkenntnissen können anschließend Maßnahmen zur Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit abgeleitet werden.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das The Ritz-Carlton, Berlin hat auf der dritten Etage einen saisonalen Hochgarten eröffnet. Die Sommerbar öffnet wetterabhängig montags und kann an den übrigen Tagen für Veranstaltungen mit bis zu 40 Personen gebucht werden.

Der Wert des investmentrelevanten deutschen Hotelmarktes ist 2025 nach Berechnungen von bulwiengesa und Union Investment auf 66,1 Milliarden Euro gestiegen. Neue Hotelzimmer trugen den größten Teil zum Zuwachs bei, während Bestandswerte nur leicht zulegten.

Das Bristol Berlin bekommt nach umfassender Modernisierung eine neue Markenheimat. Das Traditionshotel am Kurfürstendamm wird als erstes Haus in Deutschland Teil der Vignette Collection von IHG Hotels & Resorts. Eigentümer Aroundtown will die letzten Arbeiten bis Ende 2026 abschließen.

Künstliche Intelligenz soll nach Einschätzung von Accenture künftig einen größeren Teil der Reiseplanung übernehmen. Während viele Verbraucher einem KI-Agenten bereits die Zusammenstellung einer kompletten Reise anvertrauen würden, wollen sie die Auswahl des Hotels häufig weiterhin selbst treffen.

Die irische Hotelmarke The Dean expandiert weiter auf dem deutschen Markt und eröffnet ein neues Haus im Münchner Westend. Das Hotel kombiniert ein vom bayerischen Jugendstil inspiriertes Design mit einem modernen japanischen Gastronomiekonzept.

Das Kölner Hopper Hotel St. Josef wurde neugestaltet, die Zimmer und öffentlichen Bereiche erhielten ein neues Designkonzept. Das Projekt verbindet den Erhalt historischer Bausubstanz mit nachhaltigen Materialien und moderner Ausstattung.

Nach einem Bericht des SWR haben zwei Mainzer Hotels sämtlichen Beschäftigten gekündigt. Die Gewerkschaft NGG vermutet einen Zusammenhang mit einer geplanten Betriebsratsgründung, während die Hotelgruppe von dringenden betrieblichen Erfordernissen spricht.

Der geplante Verkauf des ehemaligen Dorint-Hotels am Stausee Bitburg an die Interspa-Gruppe ist gescheitert. Damit können auch die im Frühjahr 2025 vorgestellten Pläne für ein Familien- und Wellness-Resort vorerst nicht umgesetzt werden.

Scandic und Axfast planen in Stockholm ein unterirdisches Hotel mit 135 fensterlosen Zimmern. Das Haus soll 2027 eröffnen und in einem umgebauten Gebäude unter der Drottninggatan, der bekanntesten Einkaufsstraße Stockholms, entstehen.

Limehome hat im ersten Halbjahr 2026 nach eigenen Angaben neue Partnerschaften geschlossen und seine Expansion in mehreren europäischen Märkten fortgesetzt. Dazu gehören ein erstes Projekt mit Aroundtown in Frankfurt sowie weitere Vorhaben in Deutschland, Großbritannien, Italien, Belgien und den Niederlanden.