Schlosshotel Fiss: Zuhause für Mitarbeiter

| Hotellerie Hotellerie

Das Schlosshotel Fiss in Tirol bietet seinen Mitarbeitern nun ein Zuhause: Mit dem neuen Mitarbeiterhaus "SHF Home" und der "Crew Kitchen", einer Kombination aus Kantine und Aufenthaltsraum, schafft Inhaberin Simone Domenig Mehrwert für ihr Team. 

In Ergänzung zu den zwei bereits bestehenden Unterbringungsmöglichkeiten ist direkt gegenüber dem Schlosshotel Fiss das neue "SHF Home" errichtet worden. Das eigenständige Wohnhaus besteht aus neun Wohnungen mit einer Größe von 65 bis 100 Quadratmetern und 28 Studios, die alle über eine eigene Terrasse oder einen Garten verfügen.

Mit der Fertigstellung des neuen Gebäudes kann nun nahezu jeder der rund 160 SHF-Mitarbeiter bei Bedarf ein eigenes Zimmer oder Studio beziehen. Insbesondere die Wohnungen geben den SHF Crew-Mitgliedern die Möglichkeit, sich langfristig in Fiss niederzulassen. Die neue "Crew Kitchen" ist eine Team-Kantine, in der die Mitarbeiter von Köchen mit einem Buffet versorgt werden und die gleichzeitig als Pausezone dient.

Gegründet von Bernadette Domenig und heute geführt von Tochter Simone Domenig ist das Schlosshotel Fiss seit dreißig Jahren ein Familienunternehmen. Mit den neu geschaffenen Unterkünften soll die Verbindung zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgeber weiter gestärkt werden. Neben der Mitarbeiterbindung ist auch die Gewinnung neuer Talente eine Herzensangelegenheit von Simone Domenig. Dafür kreierte sie mit der Website www.shfcrew.at und eigenen Social-Media-Accounts eine eigene Markenwelt rund um die SHF Crew, bei der das Credo #workhappy #playhappy ein zentrales Element bildet.

„Ganz egal in welcher Position oder Abteilung ein Mitarbeiter bei uns beschäftigt ist – jeder ist gleich viel wert und gleich wichtig. Genau diese Wertschätzung möchten wir unserem Team entgegenbringen“, erklärt Inhaberin Simone Domenig. „Deshalb freut mich ganz besonders, dass das SHF Home und die Crew Kitchen von den Mitarbeitern so positiv angenommen werden. Sie sind unser wichtigstes Gut und wir werden weiterhin in ein starkes Miteinander investieren.“ 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.