Server- vs. Cloud-basierte Lösungen für Hotels. Was ist sicherer?

| Hotellerie Hotellerie | Anzeige

Datensicherheit im Gastgewerbe gewinnt immer mehr an Bedeutung und die tägliche Verwendung von sensiblen Informationen lässt einen mangelhaften Datenschutz nicht mehr zu. Der Servicesektor ist im Gegensatz zu anderen Branchen besonders gefährdet was Cyberkriminalität angeht. Aus diesem Grund werden Unternehmer im Gastgewerbe dazu aufgerufen, schnellstmöglich zu handeln.

Wie verringert man jedoch das Risiko, Ziel eines Cyber-Crime-Angriffs zu werden? Sollten Hotelbetriebe ihre aktuellen Anlagen im Technologiebereich beibehalten oder in innovativere und vermeintlich sicherere Lösungen investieren?

Die Einführung von Cloud-basierten Lösungen ist der Möglichzeit eines deutlich verbesserten Gästeerlebnisses und einer erheblichen Steigerung der betrieblichen Effizienz. Der Einführungsprozess benötigt besondere Aufmerksamkeit und Interesse der Mitarbeiter, damit die datenzentrierte Strategie erfolgreich und ohne großen Zeitaufwand umgesetzt werden kann.

Die Shiji Group hat in Zusammenarbeit mit Amazon Web Service (AWS) einen Bericht veröffentlicht, in dem die Vor- und Nachteile der oben erwähnten Fragen erörtert werden. Laden Sie sich gerne den vollständigen Bericht hier  herunter.

JETZT HERUNTERLADEN 

Unter dem Titel "Sicherheitsrisiken in der Hoteltechnologie verstehen" befasst sich der Bericht mit der Frage, wie Hotels Systemänderungen im Optimalfall angehen können. Detaillierte Pro und Kontra Argumente vereinfachen dabei die Entscheidung, ob eine Beibehaltung der eigenen IT Architektur oder eine Investition in neue Lösungen sich positiv auf finanzielle und sicherheitstechnische Risiken im Zusammenhang mit moderner Gastgewerbetechnologie, insbesondere dem PMS, auswirken werden.

Im Trend liegen eindeutig Cloud-basierte Systeme. Shijis Experten können mit ihrer langjährigen Expertise eine umfangreiche und detaillierte Gesamtbetrachtung zu beiden Möglichkeiten geben.

 

Dieser Bericht umfasst:

- Die technischen Schwachstellen des Gastgewerbes

- Technologieanbieter und ihre Rolle bei der Sicherheit

- Wie Cloud-basierte Technologie helfen kann

- Die Risiken von Investitionen in neue Technologien

 

JETZT HERUNTERLADEN 

Zurück

Vielleicht auch interessant

BWH Hotels Central Europe nimmt das Best Western Hotel Altenburger Land ins Portfolio auf. Das von der Habitels Hospitality Management & Service GmbH betriebene Haus setzt auf ein Designkonzept rund um die lokale Spielkartentradition.

Spanien und die Kanaren dominieren die aktuelle Gunst der Urlauber für den Sommer 2026. Der HolidayCheck Award bestätigt zahlreichen Hotels in diesen Regionen eine über Jahre hinweg konstant hohe Gästezufriedenheit.

Die MHP Hotel AG hat ihren Umsatz im ersten Quartal 2026 deutlich gesteigert. Treiber waren laut Unternehmen unter anderem neue Hotels im Portfolio sowie veränderte internationale Reiseflüsse.

 

WorldHotels erweitert sein Portfolio um eine neue Glamping-Marke. Zum Start gehören drei Standorte in den USA und Honduras, weitere Projekte werden geprüft.

Ein LinkedIn-Beitrag von Marco Nussbaum hat eine Debatte über steigende Frühstückspreise in Hotels ausgelöst. In den Kommentaren schildern Hoteliers und Branchenvertreter unterschiedliche Beobachtungen zu Preis, Angebot und Nachfrage.

In Travemünde (Lübeck) soll ein neues Hotelprojekt realisiert werden. Die DSR-Gruppe stellte jetzt das geplante Henri-Hotel vor. Das Haus soll nach Angaben der Beteiligten im Jahr 2027 eröffnet werden.

Die MHP Hotel AG hat die Neupositionierung des Andaz Vienna am Belvedere zum Hyatt Regency Vienna erfolgreich abgeschlossen. Das Haus mit 303 Zimmern setzt künftig verstärkt auf internationale Geschäftskunden und das Tagungssegment.

Die Leonardo Hotels arbeiten künftig mit der SRH Fernhochschule zusammen, um ihren Mitarbeitern vergünstigte Fernstudiengänge und Zertifikate anzubieten. Bei entsprechender Karriereplanung unterstützt der Arbeitgeber die akademische Weiterbildung zudem finanziell.

Die Althoff Hotels bringen ihre Marke Urban Loft nach Zürich und planen für 2028 die Eröffnung eines Hauses mit 173 Zimmern im ehemaligen Löwenbräu-Areal. In Zusammenarbeit mit PSP Swiss Property wird dazu ein bestehendes Bürogebäude umgenutzt.

Die irische Staycity Group expandiert in Berlin und hat einen Pachtvertrag über 20 Jahre für das Projekt Brooks on East unterzeichnet. In den zwei Türmen des Quartiers Media Spree entstehen bis 2027 insgesamt 222 Apartments der Marke Wilde.