Sieben neue Panorama-Suiten für das Interalpen-Hotel Tyrol

| Hotellerie Hotellerie

Ab Sommer 2019 wird das Interalpen-Hotel Tyrol um sieben exklusive Wohneinheiten reicher sein. Die bis zu 200 Quadratmeter großen Suiten befinden sich im obersten der sieben Stockwerke des 5-Sterne-Superior Hauses nahe Seefeld in Tirol. Nach bereits mehrfacher erfolgreicher Zusammenarbeit zeichnet für Umbau und Design erneut das Architekturbüro Monoplan aus Zürich verantwortlich.

Nach umfangreichen Renovierungs- und Erweiterungsarbeiten im Spa in den letzten Jahren vergrößert das Interalpen-Hotel Tyrol 2019 sein Zimmerangebot. Im obersten Stockwerk des alpinen Hideaways entstehen sieben neue Panorama-Suiten. Blickfang jeder einzelnen Suite wird die spektakuläre Aussicht aus dem siebten Stock auf die umliegende Tiroler Bergwelt sein. Die Suiten, zwischen 76 und 200 Quadratmetern groß, sind im elegant-alpinen Chic gehalten. Alle verfügen über großzügige Terrassen, Wohnlounges mit Panoramafenstern und Bäder mit freistehender Badewanne und Erlebnisduschen. Die 200-Quadratmeter-Suiten sind zudem mit Kamin und privater Sauna ausgestattet. Im Interior-Design herrschen warme Farben und Erdtöne vor, die Ausstattung wird größtenteils aus natürlichen, regionalen Materialien wie Eiche und Naturstein hergestellt.

"Uns ist es wichtig, mit der Zeit zu gehen. Wie auch schon in vorangegangenen Renovierungsabschnitten modernisieren wir das Haus Schritt für Schritt, ohne jedoch den gemütlichen, alpinen Charakter, den unsere Gäste so schätzen, aufzugeben. Das Architekturbüro Monoplan ist für uns hier seit Jahren ein zuverlässiger Partner, der weiß, worauf es uns ankommt", so Hoteldirektor Karl Brüggemann. "Mit den Panorama-Suiten im siebten Stock bieten wir unseren Gästen zukünftig nochmal eine ganz neue Ebene an Exklusivität und ein hohes Maß an Privatsphäre."

Um die Hausgäste durch die Bauarbeiten nicht zu beeinträchtigen, verlängert das Hotel seine Frühjahrs-Schließzeit in diesem Jahr bis Mitte Juni. Die Umbauarbeiten beginnen am 18. März 2019, ab dem 19. Juni 2019 empfängt das Interalpen-Hotel Tyrol wieder Gäste. Die neuen Panorama- Suiten sind ab Sommer 2019 buchbar.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.