Start in Berlin: Schwedische Ligula will mit sieben Hotels nach Deutschland

| Hotellerie Hotellerie

Der schwedische Ligula Hospitality Group eröffnet heute in Berlin mit dem Good Morning+ Berlin East ihr erstes Hotel in Deutschland. Auf das Haus mit einem begrenzten Serviceangebot mit 241 Zimmern, sollen in Deutschland mindestens sechs weitere Hotels des Unternehmens folgen.

Die in Göteborg ansässige Ligula Hospitality Group ist bisher mit 30 Betrieben in Schweden und Dänemark vertreten und will nach eigenen Angaben mittelfristig auf 50 Häuser anwachsen. Zu der Wachstumsstrategie zählt auch die Eröffnung von Hotels in deutschen Großstädten.

Alle Good Morning Hotels zeichnen sich, nach eigenen Angaben, durch hohe Qualität, faire Preise und einen Fokus auf Nachhaltigkeit aus. Die Hotels sind mit dem EU-Nachhaltigkeitssiegel „Green Key“ zertifiziert und verfügen standardmäßig über einen Frühstücksraum, einen Fitnessbereich und eine Bar. Die Hotels der Marke sind zusätzlich mit Räumlichkeiten für Business-Meetings und Veranstaltungen ausgestattet.

„Wir freuen uns über die Eröffnung unseres ersten Hotels in Deutschland. Das Good Morning+ Berlin East bietet Urlaubern und Geschäftsreisenden ein preiswertes und gleichzeitig nachhaltiges Hotelkonzept mit gutem Essen in zentraler Lage an“, sagt Ligula-CEO Uwe Löffler. „Wir denken, dass unser Konzept eine Nische in Deutschland abdeckt. Darum planen wir weitere Eröffnungen, etwa in Leipzig, Erfurt und Gelsenkirchen“, so Löffler weiter.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das neue Roomers ParkView im Frankfurter Westend ist ab sofort für Aufenthalte ab Dezember 2026 buchbar. Das Haus verbindet die Marke Roomers mit The Luxury Collection von Marriott.

People Inc. hat das Übernahmeangebot für den Casino- und Hotelbetreiber MGM Resorts zurückgezogen. Dabei spielte offenbar auch die anhaltende Skepsis von Investoren hinsichtlich eines milliardenschweren Großprojekts eine entscheidende Rolle.

Das Messegelände Hannover entfaltet laut einer aktuellen Studie eine erhebliche ökonomische Wirkung auf das regionale Gastgewerbe. Allein in Hannover werden in einem durchschnittlichen Messejahr mehr als 120 Millionen Euro im Gastgewerbe umgesetzt.

Praemia widerspricht Novum nach der Schließung des Crowne Plaza Frankfurt. Die Eigentümerseite verweist auf geplante Sanierungsgespräche und erklärt, nach ihrer Kenntnis habe keine behördliche Entscheidung die Schließung erforderlich gemacht.

Nach der Wiedereröffnung im Juni hat das Taj Hessischer Hof Frankfurt seine offizielle Eröffnung gefeiert. Die Bombay Brasserie und Jimmy’s Bar belegen in einem regionalen Restaurantführer bereits erste Plätze.

Frasers Hospitality führt mit Fraser Suites Reserve eine neue Luxusmarke für Serviced Living ein. Das erste Haus mit 255 Zimmern soll ab Dezember 2026 in Bangkok schrittweise Gäste empfangen.

Nach dem Fund eines Schadcodes hat Atlantic Hotels seine Websites vorübergehend abgeschaltet. Besucher seien zuvor aufgefordert worden, schädliche Tastenkombinationen einzugeben. Ob jemand der Aufforderung folgte, ist nach Angaben der Hotelgruppe unbekannt.

Citygrove will nach drei Hotelprojekten in Deutschland weiter wachsen und die Zusammenarbeit mit Premier Inn fortsetzen. Die bisherigen Immobilien in Hannover, Lübeck und Düsseldorf wurden nach Unternehmensangaben mit einem Kredit über 83 Millionen Euro langfristig umfinanziert.

Im Berwanger Hof in Tirol gingen einst Film- und Fernsehstars ein und aus. Nach Investitionen von rund 55 Millionen Euro öffnet die Hotellegende am 25. September für einen Tag der offenen Tür. Ab Dezember sollen Gäste im neuen Haupthaus übernachten.

H World International plant für Dezember 2026 die Eröffnung des Steigenberger Hotel Elephantine Island Aswan. Das Hotel auf Elephantine Island wird derzeit renoviert und soll über 178 Zimmer und Suiten verfügen.