Treschers Schwarzwaldhotel plant bis zu 86 neue Zimmer am Titisee

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Das Treschers Schwarzwaldhotel am Titisee will seinen bislang als Parkplatz genutzten Innenhof bebauen. Nach den vorliegenden Projektangaben sind mehrere Hotelgebäude mit 43 bis 86 zusätzlichen Gästezimmern und Suiten geplant. Hinzukommen sollen sieben Ladeneinheiten. Für die Neubauten wird eine oberirdische Nutzfläche von rund 6.000 Quadratmetern angegeben.

Die neuen Häuser der Typen I bis III sollen Steildächer erhalten. Neben den Gebäuden sind Grünflächen vorgesehen. In den Projektangaben ist für die Erweiterung zudem von rund 192 Betten die Rede.

Das bestehende Hotel verfüge über 72 Gästezimmer und Suiten. Sollte die größte der genannten Varianten umgesetzt werden, würde sich die Zimmerkapazität mit 86 zusätzlichen Zimmern und Suiten mehr als verdoppeln.

Eine Tiefgarage soll 128 Stellplätze schaffen und den Innenhof freimachen

Der heutige Parkplatz im Innenhof soll entfallen. Stattdessen ist eine Tiefgarage mit 128 Stellplätzen geplant. Die bisher zum Parken genutzte Fläche stünde damit für die Hotelgebäude und Grünflächen zur Verfügung. Auch eines der bestehenden Gebäude solle im Zuge des Vorhabens neu organisiert werden.

Der Ausschuss befasste sich mit der Zufahrt zur Tiefgarage

Der Ausschuss für Umwelt und Technik der Stadt Titisee-Neustadt beriet die Erweiterungspläne den Projektangaben zufolge im Mai 2026. Diskutiert worden sei insbesondere die Zufahrt zur geplanten Tiefgarage im Kreuzungsbereich Strandstraße und Seestraße. Das Landratsamt habe den Bauherren empfohlen, hierfür eine alternative Lösung zu prüfen.

Mit der Entwicklung des Areals sei die LSA Architekten GmbH aus München unter der Leitung von Christof Lampadius beauftragt. Bauherr ist den Angaben zufolge die Treschers Schwarzwald-Hotel am See KG, vertreten durch Michael Moninger.

Für die Neubauten im Innenhof und die Tiefgarage liegt nach den vorliegenden Projektangaben ein Bauvorbescheid des Landratsamts Breisgau-Hochschwarzwald vom 20. Juli 2026 vor. Er betrifft die bauplanungsrechtliche Zulässigkeit des Vorhabens. Ein Baubeginn oder Eröffnungstermin wird im Ausgangsmaterial nicht genannt.

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