Trofana Royal in Ischgl investiert in Wellnessbereich

| Hotellerie Hotellerie

Das Gourmet & Relax Resort Trofana Royal in Ischgl, Österreichs einziges 5-Sterne Superior-Resort mit sieben Gault Millau Hauben in zwei verschiedenen Restaurants, erweitert und modernisiert seinen Wellnessbereich. Ziel ist die Schärfung der Positionierung als modernes Gourmet- & Wellnesshotel.

Neuer Pool und neue Saunawelt

Zur Wintersaison 2025/2026 erfährt die Royal Wellness-Oase auf insgesamt 2.500 Quadratmetern eine Neugestaltung und Erweiterung. Zu den zentralen Investitionen gehört die Integration eines neuen Indoor-Pools und einer neuen Saunawelt. Letztere umfasst eine Dampfsauna, eine Biosauna und eine klassische Sauna.
 

Insgesamt bietet das Resort Gästen künftig bis zu acht verschiedene "Erlebnis-Body-Arrivals". Dazu zählen unter anderem eine Finnische Sauna, Infrarotsauna, Kräuter-Dampfbad, Trockensalz-Sauna, Bio-Sauna, Sole-Dampfbad, Solarium und eine Eisgrotte.

Die Gestaltung des Areals ist auf royale Eleganz ausgerichtet und nutzt warmes Holz und warme Naturtöne. Eine innovative Lichttechnik soll dabei eine beruhigende Atmosphäre schaffen.

Fokus auf individuelle Rückzugsorte und Luxus-Pflege

Für die individuelle Entspannung wurden Relax Kojen sowie neue Berreiche zum Entspannen geschaffen. Diese Rückzugsmöglichkeiten, teils mit Kaminfeuer, sollen nach aktiven Skitagen oder Bergtouren der Erholung dienen.

Im Trofana Royal Beauty Spa setzt das Hotel auf Luxus-Behandlungen mit Produkten von Sisley Paris und Ligne ST Barth. Begleitend werden Bewegungs- und Achtsamkeitsangebote wie Wassergymnastik, Yoga oder die Fünf Tibeter zur Vertiefung der Entspannung angeboten.

Das Resort startet am 26. November 2025 in die Wintersaison 2025/2026. Es liegt zentral in Ischgl und bietet direkten Zugang zum Skigebiet Ischgl-Samnaun.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die MHP Hotel AG plant die Eröffnung eines neuen Hotels der Autograph Collection in Düsseldorf. Das neue Hotel soll bis zum Jahr 2029 in einem historischen Gebäudeensemble an der Kasernenstraße nahe der Königsallee realisiert werden.

Ein Jahr nach dem Markteintritt in der Schweiz zieht das Mama Shelter Zurich eine erste Bilanz. Gefeiert wird das Jubiläum veranstaltet am 1. August mit einem Brunch und einer Abendveranstaltung auf der Dachterrasse.

Swissôtel hat den Modedesigner Peet Dullaert als ersten Preisträger des New Crafts Awards bekannt gegeben. Die neue Auszeichnung entsteht aus einer Partnerschaft zwischen Accor und der Fédération de la Haute Couture et de la Mode.

Im Investorenprozess der insolventen Revo Hospitality Group nennen die Sanierer erstmals mehrere Unternehmen, die Hotels aus dem Portfolio übernehmen sollen. Neben bereits bekannten Transaktionen werden unter anderem Prism, Israel Canada Hotels, Leonardo Hotels und B&B Hotels genannt. Ein weiterer Investor bleibt vorerst ungenannt.

Accor plant einen deutlichen Ausbau seines Hotelgeschäfts in China. Der Konzern will die Zahl seiner Häuser in den kommenden fünf bis sechs Jahren auf 1.600 erhöhen und setzt dabei auf neue Luxusprojekte sowie den Ausbau bestehender Partnerschaften.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt hat im ersten Halbjahr 2026 nach Angaben von Colliers ein Transaktionsvolumen von rund 625 Millionen Euro erreicht. Investoren richten ihren Blick dabei zunehmend auf die Qualität der Betreiber und die Ausgestaltung der Vertragsstrukturen.

Townscape hat die Baugenehmigung für ein Serviced-Apartment-Projekt in Berlin-Kreuzberg erhalten. Die numa group steht bereits als Mieter fest. Geplant sind 114 Serviced Apartments sowie Gewerbe- und Co-Working-Flächen. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2027 vorgesehen.

Die geplante Übernahme der britisch-niederländischen Hotelgruppe PPHE Hotel Group durch die israelische Fattal Hotel Group ist gescheitert. Grund ist der Widerstand des größten PPHE-Aktionärs Euro Plaza Holdings. Das teilte PPHE im Rahmen seines laufenden strategischen Prüfprozesses mit.

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.