Villa von Feinkostkönig Käfer in Kitzbühel jetzt bei Booking

| Hotellerie Hotellerie

Die ehemalige Herberge von Feinkostkönig Gerd Käfer wird auf diversen Online-Portalen als Ferienhaus der Superlative angeboten. Doch wer mit seiner Familie in dem 440 Quadratmeter großen Anwesen nächtigen möchte, muss tief in die Tasche greifen. Mehr als 4.500 Euro kostet eine Nacht mit vier Personen im Luxus-Chalet. Dafür wohnt man in der besten Lage von Kitzbühel. Genau zwischen Golfplatz und der weltberühmten „Streif“-Abfahrt. 

Uschi Ackermann, Witwe des Münchener Gastronomen, musste das Anwesen nach dessen Tod verkaufen. Obwohl der neue Besitzer das Interiör kaum verändert hat, ist sie über die neue Entwicklung gar nicht begeistert.

Wie die Bild-Zeitung berichtet, hat die Villa mittlerweile einen russischen Eigentümer. Dass der die „Villa Luxenberg“ – unter diesem Namen wird das Anwesen auf Online-Portalen vermarktet – zu so solch deftigen Preisen anbietet, gefällt den Erben gar nicht. „Gerd würde sich im Grabe umdrehen“, sagte Uschi Ackermann gegenüber der Zeitung.

Auch Sohn Michael Käfer hat für die Preise kein Verständnis. Für ihn seien das stattliche Preise, die er nie ausgeben würde, sagte er der Bild-Zeitung. Und weiter: „Momentan könnte ich mir eine Nacht im Haus meines Vaters auch gar nicht leisten.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Atlantic Hotel Gruppe hat mit dem Atlantic Hotel Frankfurt im Sparda-Bank Tower ihr 21. Haus eröffnet. Das 4-Sterne-Superior-Hotel bietet mit 373 Zimmern und Suiten die höchste Zimmerkapazität innerhalb der Hotelgruppe. 

50 Best hat die erweiterte Hotel-Rangliste der Plätze 51 bis 100 für das Jahr 2026 veröffentlicht. Die Zusammenstellung umfasst insgesamt 23 verschiedene Regionen und 40 Städte. Aus Deutschland schaffte es jedoch kein Hotel auf die Liste.

Verkehrsbuero Hospitality aus Österreich hat die Betriebsführung des ibis Styles Bad Reichenhall übernommen und vollzieht damit seinen Markteintritt in Deutschland. Sämtliche Mitarbeiter werden vom neuen Betreiber übernommen.

Ein Joint Venture aus Reiß & Co. Gruppe und PEG Hamburg hat mit dem Bau eines neuen Premier Inn Hotels mit 296 Zimmern in der Hamburger Adenauerallee begonnen. Es wird bereits das achte Haus der Hotelmarke in der Hansestadt.

Die Lerch Genusswelten haben den Betrieb des Bayerischen Hofs und des Hotels Reutemann-Seegarten in Lindau übernommen. Alle bisherigen Mitarbeiter sollen in den Häusern bleiben, für den Wellnessbereich kündigt das Familienunternehmen Investitionen an.

Ein Geschäftsmann soll Gelder für Irans Machtapparat verschoben haben. Konten eines Hotel-Betreibers bei Frankfurt wurden eingefroren. Laut OVG können sie nicht vorzeitig freigegeben werden.

Die Honestis-Gruppe hat mit der DHO Deutsche Hotel Operations GmbH einen neuen White-Label-Betreiber für die D-A-CH-Region gegründet. Geschäftsführer und Mitgesellschafter ist Björn Weidner, erstes Hotel ist das Mercure Hotel Frankfurt Eschborn Helfmannpark.

Die Motel One Group übernimmt das Hyperion Hotel Salzburg und führt das denkmalgeschützte Palais Faber künftig unter der Marke The Cloud One Hotels weiter. Auch die Mitarbeiter werden übernommen.

Das Berliner Luxushotel Adlon kann nach einer Abstimmung der Gesellschafter vorerst nicht verkauft werden. Die zuständige Immobiliengesellschaft will ihre Pläne aber weiter verfolgen.

Ennismore und Central Pattana bringen die Marke 25hours im ersten Quartal 2029 nach Bangkok. Das Hotel mit 345 Zimmern entsteht am Siam Square. Nach dem Standort in Jakarta handelt es sich um das zweite Hotel der Marke in Asien.