Wird die Villa Kennedy ein Altenheim?

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Der Immobilieninvestor Conren Land hat sich das bekannte Frankfurter Luxushotel „Villa Kennedy“ gesichert. Verkäuferin der Immobilie in der Kennedyallee ist eine Objektgesellschaft der DIC Asset AG und ihrer Tochtergesellschaft GEG. Der Kaufpreis liegt im oberen zweistelligen Millionenbereich.

Die im Jahr 1901 errichtete und 2006 erweiterte „Villa Kennedy“ umfasst eine Gesamtmietfläche von fast 20.000 Quadratmetern samt 126 Tiefgaragenstellplätzen. Auf das Fünf-Sterne-Hotel, welches seit Eröffnung durch Rocco Forte betrieben wird, entfallen ca. 19.250 Quadratmeter.

Zudem stehen 610 Quadratmeter Büro- und 110 Quadratmeter Lagerflächen bereit. Ein Teil des Gebäudeensembles, in dem sich unter anderem der Empfang des Hotels befindet, die Villa Speyer, ist denkmalgeschützt und nach dem Bankier Eduard Beit von Speyer benannt.

Der Ankauf erfolgte unter Einbeziehung und mit Unterstützung der DPF AG, die auf Entwicklung und den Betrieb von Premium-Seniorenresidenzen spezialisiert ist. Für den Fall, dass der Hotelmarkt durch die COVID-19-Pandemie auch mittelfristig in einem schwierigen Fahrwasser bleibt, hat Conren Land die Drittverwendungsmöglichkeit für gehobenes Seniorenwohnen prüfen lassen.

Die Conren Land AG ist ein inhabergeführter Immobilieninvestor mit Schwerpunkt auf Büroimmobilien. Das Unternehmen investiert für institutionelle Anleger und vergleichbare Family Offices in den wirtschaftsstarken Regionen Deutschlands, Spaniens und Großbritanniens. Dabei deckt das Untenehmen die Leistungsbereiche Investment Management, Asset Management, Property Management und Development ab.


 

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