Marketing

Marketing

Das Kulm Hotel St. Moritz präsentiert in diesem Winter eine besondere Kunstinstallation des Künstlers Carsten Höller. Das Pink Mirror Carousel auf dem hoteleigenen Eisfeld bricht durch seine langsame Rotation und die markante rosafarbene Spiegelung mit den Sehgewohnheiten klassischer Jahrmarktattraktionen und lädt zur Reflexion inmitten der Engadiner Bergwelt ein.

Das Hotel Koenigshof in München erweitert sein Angebot: In Kooperation mit der bayerischen Fluggesellschaft Alpen Air ermöglicht das Haus seinen Gästen private Panoramaflüge, die über das Stadtgebiet hinaus bis in den alpinen Raum führen.

Ab dem 1. März 2026 wird das Museum Tiroler Bauernhöfe in Kramsach zum Schauplatz einer historischen Spurensuche. Mit einem neuartigen Escape-Konzept in sieben Originalhöfen setzt das größte Freilichtmuseum des Landes auf interaktive Wissensvermittlung für Familien und Gruppen.

Im digitalen Marketing herrscht ein brutaler Wettbewerb um Aufmerksamkeit. Doch Traffic allein zahlt keine Rechnungen. Die wahre Währung im E-Commerce und bei digitalen Dienstleistungen ist die Conversion-Rate vom Free User zum Paying Customer.

Die Wittenseer Quelle in Schleswig-Holstein wollte auf den fleischfreien Zug aufspringen und vermarktete das eigene Mineralwasser als vegan. Auf der Webseite erklärte das Unternehmen dann, dass Mineralwasser natürlich immer vegan sei. Man verzichte aber beim Kleber für die Etiketten auf milcheiweißhaltige Produkte. Aufgrund der Kritik wurde der Hinweis auf den Flaschen aber wieder entfernt.

25 Jahre sind schon vergangen, seitdem Kevin allein in New York unterwegs war. Passend zum Jubiläum bietet das Plaza-Hotel nun eine Suite an, in der die Gäste in die Filmrolle schlüpfen können. Und das inklusive riesiger Eisportion, aller Kevin-Filme und einem limitierten Rucksack.

Das Computermagazin „Chip“ hat mit Statista eine umfassende Erhebung zu Online-Reiseportalen und deren Hotline-Service durchgeführt. Während Hotels.com, HolidayCheck und HRS jeweils ein „sehr gut“ attestiert wurde, trennte sich im Ranking dahinter schnell die Spreu vom Weizen.

Die „feindliche Übernahme“ ist beendet: Gestern hatte eine Gruppierung mit dem Kürzel P.V.U.I. sämtliche Social-Media-Kanäle sowie die Website von McDonald’s Deutschland übernommen und einen „Tag des jüngsten Gerüchts“ ausgerufen. Am Nachmittag vermeldete McDonald’s jedoch die Rückeroberung seiner Kommunikationskanäle und enttarnte die P.V.U.I. als unterhaltsames Ende der diesjährigen Qualitätskampagne.

Mehrere große Reiseveranstalter wie Expedia, aber auch Fluggesellschaften wie die Lufthansa, testen derzeit die Kreditvergabe an US-Verbraucher, damit diese ihre Reisen nicht im Voraus bezahlen müssen. Die Kreditinitiative richtet sich in erster Linie an Kunden mit durchschnittlicher Bonität, die bereit sind, kurzfristige, zinsbasierte Kredite aufzunehmen. Aber auch zahlungskräftige Kunden scheinen bei Luxusreisen in Versuchung zu geraten, wenn Unternehmen ihnen Kredite zu attraktiven Konditionen bieten.

Mit der Einführung einer neuen Plattform in dieser Woche unterstreicht Google seine Position bei er Hotelsuche. Die Änderung bewirkt zum einen eine Erhöhung der Geschwindigkeit der Plattform und bringt eine neue Benutzeroberfläche mit sich.

Google will seinen Nutzern den Umstand ersparen, umsonst zum Lieblingsrestaurant zu fahren und dort keinen Tisch mehr zu bekommen. Wer spontan bleiben und nicht telefonisch reservieren will, soll bald in der Google-Suche und in Google Maps sehen können, wie voll das bevorzugte Restaurant gerade ist und wie hoch die Chance, dort noch einen Tisch zu bekommen. Auch Wartezeiten, mit denen Gäste rechnen müssen, sollen gezeigt werden.

Zu Beginn dieser Woche sackten die Aktien von TripAdvisor kurzzeitig um 23 Prozent ab. Die Anteilsscheine von Priceline gaben um satte 13,5 Prozent nach. Und auch die Expedia-Aktien standen unter Druck, nachdem das Unternehmen schwächere Quartalsergebnisse verkündet hatte. Reuters schreibt dazu, dass die Buchungsportale inzwischen von den großen Hotelketten und Airbnb in die Zange genommen würden. Eine Schlagzeile, die fast ein wenig unwirklich klingt.