Marketing

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Das Kulm Hotel St. Moritz präsentiert in diesem Winter eine besondere Kunstinstallation des Künstlers Carsten Höller. Das Pink Mirror Carousel auf dem hoteleigenen Eisfeld bricht durch seine langsame Rotation und die markante rosafarbene Spiegelung mit den Sehgewohnheiten klassischer Jahrmarktattraktionen und lädt zur Reflexion inmitten der Engadiner Bergwelt ein.

Die Hotelkooperation Quality Lodgings erweitert ihr europäisches Netzwerk um neun neue Privathotels in Deutschland, Österreich und Belgien. Die Gesamtzahl der unabhängigen Mitgliedshäuser steigt damit auf 134 Betriebe in acht Ländern.

Das Fünf-Sterne-Haus Der Böglerhof bietet seinen Hotelgästen interaktive Einblicke hinter die Kulissen des Hotelbetriebs. In verschiedenen Workshops vermitteln Mitarbeiter Kenntnisse aus den Bereichen Housekeeping, Wellness und Küche.

Zum 110-jährigen Bestehen veröffentlicht das Parkhotel Quellenhof Aachen ein Buch mit Geschichten und Erinnerungen aus seiner Historie. Die „geheimen Aufzeichnungen“ bilden zugleich den Auftakt weiterer Jubiläumsprojekte mit historischen Fotografien und KI-gestützten Formaten.

Google will seinen Nutzern den Umstand ersparen, umsonst zum Lieblingsrestaurant zu fahren und dort keinen Tisch mehr zu bekommen. Wer spontan bleiben und nicht telefonisch reservieren will, soll bald in der Google-Suche und in Google Maps sehen können, wie voll das bevorzugte Restaurant gerade ist und wie hoch die Chance, dort noch einen Tisch zu bekommen. Auch Wartezeiten, mit denen Gäste rechnen müssen, sollen gezeigt werden.

Zu Beginn dieser Woche sackten die Aktien von TripAdvisor kurzzeitig um 23 Prozent ab. Die Anteilsscheine von Priceline gaben um satte 13,5 Prozent nach. Und auch die Expedia-Aktien standen unter Druck, nachdem das Unternehmen schwächere Quartalsergebnisse verkündet hatte. Reuters schreibt dazu, dass die Buchungsportale inzwischen von den großen Hotelketten und Airbnb in die Zange genommen würden. Eine Schlagzeile, die fast ein wenig unwirklich klingt.

Wer in Los Angeles etwas gegen den ganz großen Hunger tun will, bestellt einfach bei „Big Mama's and Papa's Pizza“. Die Salami-Pizza des Unternehmens misst stolze 154 Zentimeter im Durchmesser und soll für 50 bis 70 Personen reichen. Mit 250 Dollar ist der Teigfladen aber nicht gerade günstig.

Wer schon immer wie ein frisch frittiertes Hähnchen duften wollte, bekommt von Kentucky Fried Chicken nun die Möglichkeit dazu. Zumindest in Japan. Denn dort hat das Unternehmen einen Badezusatz herausgebracht, der beim Eintauchen ins Wasser das entsprechende Aroma verströmt.

„Finden Sie Ihr ideales Hotel zum besten Preis.“ Mit diesem Claim wirbt das Hotelpreisportal Trivago. Ob das wirklich stimmt, untersucht jetzt die britische Wettbewerbsbehörde, die auch andere Portale ins Visier nimmt (hoga um acht berichtete). Laut Handelsblatt witterten US-Anleger nun ihre Chance für eine Sammelklage.

Pater Jérémie aus der Gemeinde Sankt Katharinen im Zentrum der belgischen Hauptstadt will seine marode Kirche renovieren. Gelingen soll das mit dem Verkauf von 50.000 Flaschen Bier, die er von einer Brüsseler Brauerei extra produzieren ließ. Seit Oktober wird das Bier nun im Kirchenshop verkauft. In den Cafés und Bars im Umfeld der Kirche ist es ebenfalls zu haben.

Das Kopenhagener Start-up „To Good To Go“ vermittelt übrig gebliebenes Essen aus der Gastronomie für schmales Geld an seine Nutzer (hoga um acht

Mit den Namen westlicher Firmen können die Chinesen nicht viel anfangen. Im Reich der Mitte müssen sich die Konzerne deshalb umbenennen. So ist Subway dort zum Beispiel unter der Bezeichnung „sai bai wei“ bekannt, was „hundertmal besser als schmackhaftes Essen“ bedeutet. Airbnb und McDonald´s tun sich da schon schwerer bei der Namensfindung.