Das Kulm Hotel St. Moritz präsentiert in diesem Winter eine besondere Kunstinstallation des Künstlers Carsten Höller. Das Pink Mirror Carousel auf dem hoteleigenen Eisfeld bricht durch seine langsame Rotation und die markante rosafarbene Spiegelung mit den Sehgewohnheiten klassischer Jahrmarktattraktionen und lädt zur Reflexion inmitten der Engadiner Bergwelt ein.
Das Hotel Koenigshof in München erweitert sein Angebot: In Kooperation mit der bayerischen Fluggesellschaft Alpen Air ermöglicht das Haus seinen Gästen private Panoramaflüge, die über das Stadtgebiet hinaus bis in den alpinen Raum führen.
Ab dem 1. März 2026 wird das Museum Tiroler Bauernhöfe in Kramsach zum Schauplatz einer historischen Spurensuche. Mit einem neuartigen Escape-Konzept in sieben Originalhöfen setzt das größte Freilichtmuseum des Landes auf interaktive Wissensvermittlung für Familien und Gruppen.
Im digitalen Marketing herrscht ein brutaler Wettbewerb um Aufmerksamkeit. Doch Traffic allein zahlt keine Rechnungen. Die wahre Währung im E-Commerce und bei digitalen Dienstleistungen ist die Conversion-Rate vom Free User zum Paying Customer.
Wer in Los Angeles etwas gegen den ganz großen Hunger tun will, bestellt einfach bei „Big Mama's and Papa's Pizza“. Die Salami-Pizza des Unternehmens misst stolze 154 Zentimeter im Durchmesser und soll für 50 bis 70 Personen reichen. Mit 250 Dollar ist der Teigfladen aber nicht gerade günstig.
Wer schon immer wie ein frisch frittiertes Hähnchen duften wollte, bekommt von Kentucky Fried Chicken nun die Möglichkeit dazu. Zumindest in Japan. Denn dort hat das Unternehmen einen Badezusatz herausgebracht, der beim Eintauchen ins Wasser das entsprechende Aroma verströmt.
„Finden Sie Ihr ideales Hotel zum besten Preis.“ Mit diesem Claim wirbt das Hotelpreisportal Trivago. Ob das wirklich stimmt, untersucht jetzt die britische Wettbewerbsbehörde, die auch andere Portale ins Visier nimmt (hoga um acht berichtete). Laut Handelsblatt witterten US-Anleger nun ihre Chance für eine Sammelklage.
Pater Jérémie aus der Gemeinde Sankt Katharinen im Zentrum der belgischen Hauptstadt will seine marode Kirche renovieren. Gelingen soll das mit dem Verkauf von 50.000 Flaschen Bier, die er von einer Brüsseler Brauerei extra produzieren ließ. Seit Oktober wird das Bier nun im Kirchenshop verkauft. In den Cafés und Bars im Umfeld der Kirche ist es ebenfalls zu haben.
Das Kopenhagener Start-up „To Good To Go“ vermittelt übrig gebliebenes Essen aus der Gastronomie für schmales Geld an seine Nutzer (hoga um acht
Mit den Namen westlicher Firmen können die Chinesen nicht viel anfangen. Im Reich der Mitte müssen sich die Konzerne deshalb umbenennen. So ist Subway dort zum Beispiel unter der Bezeichnung „sai bai wei“ bekannt, was „hundertmal besser als schmackhaftes Essen“ bedeutet. Airbnb und McDonald´s tun sich da schon schwerer bei der Namensfindung.
Kurz vor dem Börsengang kündigte HelloFresh nun an, sich ein neues Standbein aufzubauen. Dazu teste man den Einsatz intelligenter Kühlschränke in mehreren Berliner Unternehmen, in denen sich neben Snacks und Getränken auch ganze Menüs befinden. Ab 2018 soll der Service auch in anderen Städten verfügbar sein.
Manche Gäste des Basler Luxushotels Les Troi Rois werden irritiert sein, wenn sie am Flughafen abgeholt werden. Denn der edle Bentley der Nobelherberge ist von Schülern komplett versprayt worden. Klassisch dagegen gibt sich der Chauffeur.