Gegen Verschwendung von Lebensmitteln: Gülcan und Oli.P werben für TooGoodToGo

| Marketing Marketing

TooGoodToGo wirbt ab sofort mit Gülcan und Oli.P für ihr System gegen die Verschwendung von Lebnensmittlen. Mit Humor und Selbstironie erinnern sich dabei die TV-Bekanntheiten an ihre Fernsehanfänge in den späten 90er- und frühen 00er-Jahren zurück und stellen fest: Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes “Too Good To Go”.

Damit zeigen sie, dass trotz der Schnelllebigkeit in der heutigen Zeit vieles länger gut ist als angenommen und ziehen eine Analogie zur Lebensmittelindustrie. Gülcan und Oli.P geben als Kampagnengesichter in den sozialen Medien Tipps für einen bewussteren Umgang mit Lebensmitteln und machen sich in Print- und Online-Anzeigen sowie weiteren Formaten für mehr Wertschätzung stark. Die Multichannel-Kampagne startet ab sofort und läuft über mehrere Monate.

 

#WirSindTooGoodToGo: Mit einem Augenzwinkern gegen die Verschwendung

"Mit der #WirSindTooGoodToGo-Kampagne wollen wir auf humorvolle Art und Weise auf das Thema Food Waste aufmerksam machen, das sonst für die breite Masse nur schwer greifbar ist. Dank des Promi-Status von Oli.P und Gülcan erreichen wir auch diejenigen, die sich außerhalb der Nachhaltigkeits-Bubble befinden und können so noch mehr Menschen dazu inspirieren, sich im Alltag gegen Lebensmittelverschwendung einzusetzen" sagt Laure Berment, Country Managerin von Too Good To Go Deutschland.

Entwickelt und konzipiert hat die Kampagne die Agentur BBDO. „Gülcan und Oli.P sind ideale Testimonials, um die wichtige Botschaft von Too Good To Go zu vermitteln. Wir möchten die Menschen mit diesen beiden überraschenden Gesichtern und einer ungewöhnlichen, mit Augenzwinkern, erzählten Geschichte zu einer nachhaltigeren und vor allem deutlich bewussteren Lebensweise in Hinblick auf ihren täglichen Lebensmittelkonsum ermutigen“, so Mark Andree, Geschäftsführer Beratung von BBDO Berlin.

Wertschätzung von Lebensmitteln: Für Gülcan und Oli.P selbstverständlich

Gülcan hat beim TV-Musiksender VIVA Karriere gemacht und Ökotrophologie studiert. Das Interesse für Lebensmittel und Gesundheit begleitet die Moderatorin schon viele Jahre. „Egal, wo ich gelebt habe, ich habe immer darauf geachtet, mit den Ressourcen unseres Planeten vernünftig umzugehen“, sagt Gülcan. Schauspieler und Sänger Oli.P, der Ende der 1990er durch die Daily Soap ‚Gute Zeiten, schlechte Zeiten‘ und zahlreiche Cover-Songs bekannt wurde, ernährt sich seit vielen Jahren rein pflanzlich. Beim Thema Lebensmittel ist es für ihn wichtig, sich wieder auf die “Basics” zurück zu besinnen: Regionalität und Saisonalität. Aber auch in der digitalen Entwicklung sieht Oli.P große Chancen: „Allein der Gedanke, Lebensmittel per App zu retten, ist großartig. Man öffnet einfach die App und schaut, was im Umkreis gerade angeboten wird. Dann zieht man los und holt sich eine Überraschungstüte mit übrig gebliebenem Essen ab – beim Bäcker vielleicht ein leckeres Brot, im Supermarkt dann noch eine Tüte mit Gemüse. Mit ein wenig Gewürzen und Öl hat man dann zu Hause schnell ein leckeres Gericht mit Sachen gezaubert, die noch zu gut zum Wegwerfen sind. Ganz einfach über die Too Good To Go-App.“

Lebensmittelretten per App: Wenig Aufwand, große Wirkung

Too Good To Go bringt Restaurants, Cafés, Supermärkte & Co. mit Selbstabholer*innen zusammen und sorgt dafür, dass unverkaufte Lebensmittel nicht weggeworfen werden müssen. Stattdessen erhalten sie zum reduzierten Preis eine zweite Chance. Um eine zweite Chance geht es auch bei der #WirSindTooGoodToGo-Kampagne. Sie möchte die Menschen auf humorvolle Weise dazu anregen, das eigene Konsumverhalten kritisch zu hinterfragen und mehr Wertschätzung an den Tag zu legen – egal ob bei heiß geliebten Stars von früher oder eben beim Thema Lebensmittel.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelkooperation Romantik vermeldet für das Jahr 2026 dreizehn Mitgliedsjubiläen von zehn bis 50 Jahren. Zwei Betriebe gehören der Vereinigung bereits seit 1976 an.

Burgerme führt das appbasierte Treueprogramm „meclub“ ein, bei dem Kunden pro Euro Bestellwert Punkte für Prämien und Rabatte sammeln. Begleitet wird der Start bis Ende September von einer Verkaufsaktion für ausgewählte Burger.

Coca-Cola startet die bundesweite Marketingkampagne „Schmeckt am besten zusammen“, um Kunden in die Gastronomie zu locken. Im Rahmen der Aktion kooperiert die Getränkemarke mit dem Berliner Gastronomen The Duc Ngo. 

Mit Lothar Matthäus durch den Englischen Garten laufen oder bayerische Königsschlösser aus der Luft sehen: Das Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München führt mit „E.R.A.s – Experience Real Access“ ein neues Hospitality-Konzept ein.

Miles & More erweitert die Zusammenarbeit mit Booking.com. Teilnehmer können seit dem 12. August 2026 erstmals Meilen bei Unterkunftsbuchungen auf der Plattform einsetzen. Die Einlösung beginnt bei 3.000 Meilen.

Der Ansturm auf die Hot Wings war nach Angaben von KFC in vielen Restaurants kaum zu bewältigen. Deshalb beendet die Fastfoodkette ihren „All You Can Eat“-Deal zehn Tage früher als geplant und ersetzt ihn durch ein neues Angebot.

American Express und die Hotelgruppe Accor kooperieren künftig in zwölf Ländern. Berechtigte Karteninhaber profitieren dabei von Treuestatus-Vorteilen und der Übertragung von Bonuspunkten.

Die Münchner Burger- und Delivery-Kette burgerme leitet eine Überarbeitung ihres Markenauftritts sowie ihres Sortiments ein. Nach eigenen Angaben strebe die Marke die Positionierung als dritte große Burgermarke in Deutschland an.

Das Flemings Selection Hotel Frankfurt-City soll künftig unter der Marke Autograph Collection by Marriott geführt werden. Grundlage ist ein Franchisevertrag mit Marriott International, auf den eine umfassende Modernisierung des Hotels folgen soll.

Immer mehr internationale Hotelketten integrieren ChatGPT in ihre Vertriebsstrategie. Aktuelle Entwicklungen bei IHG und Radisson zeigen, dass dialogbasierte KI-Anwendungen zunehmend Teil der Hotelsuche werden. Zur Buchung wird dann auf die jeweiligen Direktvertriebskanäle der Hotelgruppen weitergeleitet