Global Passport: citizenM führt Paket-Modell für Hotelzimmer ein

| Marketing Marketing

Als Reaktion auf die Corona-Pandemie, die durch die vermehrte Nutzung des Homeoffice auch die Arbeitswelt verändert, hat citizenM das neue Programm "Global Passport" ins Leben gerufen. Die Idee ist, dass Büroangestellte heute überall arbeiten und leben können, und Hotels kreative Wege finden müssen, um weiterhin eine gute Auslastung zu generieren. 

Für das Programm kaufen Gäste ein Paket von 30 Tagen, die sie in jedem citizenM-Hotel verbringen können. Der Global Passport ist derzeit in 21 Hotels in 14 Städten auf der ganzen Welt verfügbar, weitere werden nach Angaben des Unternehmens im Jahr 2021 folgen. Das Ganze kostet rund 1.500 Euro, was 50 Euro pro Nacht entspricht. Das Unternehmen bietet allerdings nur 1.000 "Global Passports" an. 


Anzeige

Gegen Corona-Viren: Professionelle Luftreinigung für Restaurants und Tagungsräume

Die High-Tech-Plasma-Technologie des Aircleaners beseitigt neben infektiösen Aerosolen auch Pollen, Allergene und Gerüche. Geeignet für bis zu 150m² Fläche. Leiser Betrieb dank Plasma-Technologie. Schon ab 189 Euro Leasing-Gebühr pro Monat. Tageskarte-Leser werden bevorzugt beliefert.
Jetzt mehr erfahren


Im Juni startete citizenM zudem seine aktualisierte App. Über ein mobiles Gerät können Gäste nun ihre Zimmer öffnen oder eine Keycard erstellen. Sobald ein Gast eincheckt, kann er mit seinem Telefon sein Zimmer öffnen, Essen und Getränke bestellen und am Ende seines Aufenthalts wieder auschecken.

"Wir vertrauen auf Technologie, die uns dabei hilft, unseren Gästen den bestmöglichen Service zu bieten und ihnen ein durchweg hervorragendes Erlebnis zu bieten, egal welches Hotel sie besuchen", so die Website des Unternehmens.
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die führenden Online-Reisevermittler Booking Holdings, Expedia Group und Airbnb haben im zweiten Quartal 2026 hohe Milliardenbeträge in ihr Marketing investiert und verzeichnen trotz stabiler Zugriffe steigende Aufwendungen.

Subway sichert sich mit einer gigantischen Kartoffel im Kölner MediaPark einen offiziellen Guinness-Weltrekord und begleitet damit die Einführung neuer Ofenkartoffeln in Deutschland.

Das Steigenberger Hotel Herrenhof in Wien wird offiziell in die Markenkollektion Steigenberger Icons aufgenommen. Ohne bauliche Veränderungen sollen künftig die historische Identität sowie Erweiterungen beim Service und kulinarische Angebote stärker in den Mittelpunkt rücken.

The Hoxton und Lacoste verkaufen eine limitierte Modekollektion über den Zimmerservice. Gäste der weltweit 19 Hoxton-Hotels können die gemeinsam mit Michael McGregor entwickelten Kleidungsstücke über eine spezielle Roomservice-Karte bestellen und an der Zimmertür entgegennehmen.

TUI hat gemeinsam mit dem Creator RobBubble das diesjährige „Brands x Creator Battle“ beim YouTube Festival gewonnen. Vor rund 1.500 Gästen entwickelten sie einen Werbespot unter Einsatz von KI-Technologien.

Bruce Darnell wirbt in einer neuen Deutschlandkampagne für Uber Eats. Mother spielt den Auftritt unter dem Motto „Du hast dir einen Deal verdient!“ unter anderem im Fernsehen, bei Streamingdiensten, auf Außenwerbeflächen und in sozialen Medien aus.

Die Baden-Baden Tourismus GmbH hat die neue Markenkampagne „Doppelt schön“ gestartet. Die Kampagne macht den doppelten Namen der Stadt zum zentralen Gedanken und zeigt auf, wie aus einem schönen Erlebnis ein „doppelt schöner“ Moment wird.

Novotel startet erstmals eine globale Aktionswoche rund um gesundheitliche Alltagsgewohnheiten. Begleitende Studienergebnisse zeigen ein wachsendes Interesse an langfristiger Prävention sowie positive Effekte von Urlaubsreisen.

GastroSuisse startet die Branchenkampagne «Zum Glück gibt’s Gastro», um die Arbeit der Beschäftigten im Schweizer Gastgewerbe zu würdigen. Inhaltlich greift die Kampagne Alltagssituationen aus Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben über Kurzfilme auf.

OpenAI schaltet Werbeanzeigen in ChatGPT für 31 europäische Länder frei. Das Angebot gilt ausschließlich für Nutzer kostenfreier Versionen, während gebührenpflichtige Abonnements werbefrei bleiben.