Markteintritt in Deutschland - Zenchef fordert OpenTable heraus

| Marketing Marketing

Die Restauranttechnologie-Plattform Zenchef startet im deutschsprachigen Raum. Der Reservierungsdienst kündigt an, ein „ernsthafter Konkurrent für OpenTablein der Region werden“ zu wollen. 

Zenchef hat seine Marktposition in Europa mit Übernahmen von Plattformen, wie zuletzt Formitable, Resengo und Tablebooker, ausgebaut und spricht bereits von sich selbst als „europäischer Marktführer im Bereich Restauranttechnologie“. 

Laut eigenen Angaben nutzen über 19.000 Restaurants in Europa Zenchef für die Reservierungsverwaltung. In Deutschland werden jeden Monat über 140.000 Buchungen in Restaurants vorgenommen. 65 Prozent der Michelin-Allstar-Restaurants und alle Green-Star-Restaurants in Berlin sind derzeit schon auf Zenchef zu finden. Darunter namhafte Kunden wie Nobelhart & Schmutzig, Victor’s Fine Dining by Christian Bau, Tohru in der Schreiberei und Remi.

„Bei Buchungen über unsere Plattform haben unsere Partner-Restaurants die vollständige Kontrolle über alle Gästedaten und – noch viel wichtiger – wir verlangen keine Provision. Zudem bieten wir unseren Partnern einen engagierten und lokalen deutschsprachigen Kundenservice mit Schwerpunkt auf die Städte Hamburg, Köln, Frankfurt, München und Berlin in Deutschland sowie Wien in Österreich. Damit sind wir das bis dato fehlende Puzzlestück für alle Restaurants in Deutschland, die auf nachhaltiges Wachstum und langfristige Kundenbeziehungen setzen", so Xavier Zeitoun, CEO von Zenchef.

Zenchef wird seine Präsenz in Deutschland vor Ort sowie sein bisher 10-köpfiges Team weiter ausbauen, welches Restaurants bei der Nutzung der Plattform und dem Ausbau ihres Restaurantgeschäfts unterstützt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die führenden Online-Reisevermittler Booking Holdings, Expedia Group und Airbnb haben im zweiten Quartal 2026 hohe Milliardenbeträge in ihr Marketing investiert und verzeichnen trotz stabiler Zugriffe steigende Aufwendungen.

Subway sichert sich mit einer gigantischen Kartoffel im Kölner MediaPark einen offiziellen Guinness-Weltrekord und begleitet damit die Einführung neuer Ofenkartoffeln in Deutschland.

Das Steigenberger Hotel Herrenhof in Wien wird offiziell in die Markenkollektion Steigenberger Icons aufgenommen. Ohne bauliche Veränderungen sollen künftig die historische Identität sowie Erweiterungen beim Service und kulinarische Angebote stärker in den Mittelpunkt rücken.

The Hoxton und Lacoste verkaufen eine limitierte Modekollektion über den Zimmerservice. Gäste der weltweit 19 Hoxton-Hotels können die gemeinsam mit Michael McGregor entwickelten Kleidungsstücke über eine spezielle Roomservice-Karte bestellen und an der Zimmertür entgegennehmen.

TUI hat gemeinsam mit dem Creator RobBubble das diesjährige „Brands x Creator Battle“ beim YouTube Festival gewonnen. Vor rund 1.500 Gästen entwickelten sie einen Werbespot unter Einsatz von KI-Technologien.

Bruce Darnell wirbt in einer neuen Deutschlandkampagne für Uber Eats. Mother spielt den Auftritt unter dem Motto „Du hast dir einen Deal verdient!“ unter anderem im Fernsehen, bei Streamingdiensten, auf Außenwerbeflächen und in sozialen Medien aus.

Die Baden-Baden Tourismus GmbH hat die neue Markenkampagne „Doppelt schön“ gestartet. Die Kampagne macht den doppelten Namen der Stadt zum zentralen Gedanken und zeigt auf, wie aus einem schönen Erlebnis ein „doppelt schöner“ Moment wird.

Novotel startet erstmals eine globale Aktionswoche rund um gesundheitliche Alltagsgewohnheiten. Begleitende Studienergebnisse zeigen ein wachsendes Interesse an langfristiger Prävention sowie positive Effekte von Urlaubsreisen.

GastroSuisse startet die Branchenkampagne «Zum Glück gibt’s Gastro», um die Arbeit der Beschäftigten im Schweizer Gastgewerbe zu würdigen. Inhaltlich greift die Kampagne Alltagssituationen aus Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben über Kurzfilme auf.

OpenAI schaltet Werbeanzeigen in ChatGPT für 31 europäische Länder frei. Das Angebot gilt ausschließlich für Nutzer kostenfreier Versionen, während gebührenpflichtige Abonnements werbefrei bleiben.