Marriott vereinbart globale Getränkepartnerschaft mit Coca-Cola

| Marketing Marketing

Marriott International hat mit dem Getränkehersteller The Coca-Cola Company eine weltweite Vereinbarung über eine strategische Partnerschaft geschlossen. Wie das Unternehmen mitteilt, werde das Angebot an Getränken in den zugehörigen Häusern künftig durch Marken des Herstellers aus Atlanta erweitert. 

Die Produkte sollen künftig in den Gästezimmern sowie in den Restaurants, Lounges und bei Veranstaltungen innerhalb des globalen Portfolios von Marriott International verfügbar sein. Das Unternehmen plant eine phasenweise Einführung der Marken, die sich über die kommenden Monate weltweit fortsetzen werde. 

Der Präsident und Geschäftsführer von Marriott International, Anthony Capuano, erklärte, die Vereinbarung führe zwei Unternehmen mit einem gemeinsamen Anspruch an Qualität und Konsistenz zusammen. Man konzentriere sich darauf, die Produkte bereitzustellen, welche die Gäste sowie die Mitglieder des Loyalitätsprogramms Marriott Bonvoy erwarteten. Zudem verweist das Unternehmen darauf, dass durch die Kooperation wirtschaftliche Vorteile für Eigentümer und Betreiber von Franchise-Betrieben innerhalb des Systems generiert werden sollen.

Der Geschäftsführer der The Coca-Cola Company, Henrique Braun, teilte mit, der Konzern sei erfreut über die zukünftige Zusammenarbeit mit Marriott. Man biete Reisenden künftig verstärkt Marken an, die diesen bereits bekannt seien. Ziel sei es, den Gästen für unterschiedliche Anlässe während ihres gesamten Aufenthalts passende Optionen zur Verfügung zu stellen. Die Ausweitung des Angebots soll nach Angaben der Unternehmen an einer Vielzahl von Berührungspunkten stattfinden, die von der Bewirtung in Lounges bis zur Versorgung bei geschäftlichen oder privaten Veranstaltungen reichen.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Baden-Baden Tourismus GmbH hat die neue Markenkampagne „Doppelt schön“ gestartet. Die Kampagne macht den doppelten Namen der Stadt zum zentralen Gedanken und zeigt auf, wie aus einem schönen Erlebnis ein „doppelt schöner“ Moment wird.

Novotel startet erstmals eine globale Aktionswoche rund um gesundheitliche Alltagsgewohnheiten. Begleitende Studienergebnisse zeigen ein wachsendes Interesse an langfristiger Prävention sowie positive Effekte von Urlaubsreisen.

GastroSuisse startet die Branchenkampagne «Zum Glück gibt’s Gastro», um die Arbeit der Beschäftigten im Schweizer Gastgewerbe zu würdigen. Inhaltlich greift die Kampagne Alltagssituationen aus Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben über Kurzfilme auf.

OpenAI schaltet Werbeanzeigen in ChatGPT für 31 europäische Länder frei. Das Angebot gilt ausschließlich für Nutzer kostenfreier Versionen, während gebührenpflichtige Abonnements werbefrei bleiben.

Die Hotelkooperation Romantik vermeldet für das Jahr 2026 dreizehn Mitgliedsjubiläen von zehn bis 50 Jahren. Zwei Betriebe gehören der Vereinigung bereits seit 1976 an.

Burgerme führt das appbasierte Treueprogramm „meclub“ ein, bei dem Kunden pro Euro Bestellwert Punkte für Prämien und Rabatte sammeln. Begleitet wird der Start bis Ende September von einer Verkaufsaktion für ausgewählte Burger.

Coca-Cola startet die bundesweite Marketingkampagne „Schmeckt am besten zusammen“, um Kunden in die Gastronomie zu locken. Im Rahmen der Aktion kooperiert die Getränkemarke mit dem Berliner Gastronomen The Duc Ngo. 

Mit Lothar Matthäus durch den Englischen Garten laufen oder bayerische Königsschlösser aus der Luft sehen: Das Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München führt mit „E.R.A.s – Experience Real Access“ ein neues Hospitality-Konzept ein.

Miles & More erweitert die Zusammenarbeit mit Booking.com. Teilnehmer können seit dem 12. August 2026 erstmals Meilen bei Unterkunftsbuchungen auf der Plattform einsetzen. Die Einlösung beginnt bei 3.000 Meilen.

Der Ansturm auf die Hot Wings war nach Angaben von KFC in vielen Restaurants kaum zu bewältigen. Deshalb beendet die Fastfoodkette ihren „All You Can Eat“-Deal zehn Tage früher als geplant und ersetzt ihn durch ein neues Angebot.