Aaron Powell tritt als CEO von Pizza Hut zurück

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Aaron Powell tritt im Zuge des Verkaufs von Pizza Hut an die Beteiligungsgesellschaft LongRange Capital als CEO zurück. Wie Powell in einem LinkedIn-Post mitteilte, habe er ein Angebot des neuen Eigentümers zur Weiterführung seiner Position ausgeschlagen.

Der Mutterkonzern Yum Brands hatte sich im Juni  mit Käufern auf eine Veräußerung der Pizzakette in zwei getrennten Geschäften geeinigt (Tageskarte berichtete). Der Gesamtwert der Transaktionen belaufe sich auf 2,7 Milliarden US-Dollar. Während das internationale Geschäft an LongRange Capital gehe, habe Yum China die Transaktion für das China-Geschäft von Pizza Hut bereits vollzogen.

Dem Verkauf war eine im November gestartete strategische Überprüfung durch Yum Brands vorausgegangen. Der Konzern hatte diesen Schritt mit anhaltenden Umsatzrückgängen und Marktanteilsverlusten der Marke auf dem Heimatmarkt in den Vereinigten Staaten begründet. Das Ziel des Prozesses habe darin bestanden, den Wert für die Aktionäre zu maximieren.
 

Aaron Powell stand Pizza Hut seit August 2021 vor. Im März 2024 hatte er zusätzlich die Leitung des Geschäfts in den Vereinigten Staaten übernommen, nachdem der bisherige Präsident David Graves zur Systemgastronomie-Kette Arby’s gewechselt war. Vor seinem Eintritt bei Pizza Hut war Powell 14 Jahre lang für den Konsumgüterhersteller Kimberly-Clark tätig.

In einer Mitteilung auf dem Netzwerk LinkedIn bilanzierte Powell die Entwicklung der Marke während seiner Amtszeit. Er verwies auf ein historisches Filialwachstum, eine gestärkte internationale Entwicklung sowie positive Transaktionszahlen auf dem Markt der Vereinigten Staaten. Zu seinen künftigen Plänen machte der Manager keine Angaben.

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