Jan-Philip Kotucha übernimmt die Geschäftsführung von Jim Block

| Personalien Personalien

Jan-Philip Kotucha ist seit dem 1. August 2026 Geschäftsführer von Jim Block. Das teilte das Hamburger Gastronomieunternehmen am 24. September mit. Kotucha war zuvor als Director Operations tätig. Der bisherige Geschäftsführer Sven Freystatzky verließ Jim Block zum 31. August.

Kotucha durchlief seit 2005 mehrere Stationen bei Jim Block

Kotucha begann 2005 mit einem Ferienjob in einem Jim-Block-Restaurant in Hamburg-Barmbek. Nach seiner Ausbildung zum Fachmann für Systemgastronomie arbeitete er unter anderem als Schichtführer und leitete mehrere Restaurants. Später war er als Bereichsleiter für zuletzt sieben Standorte zuständig. Zum 1. März 2026 wurde er nach Unternehmensangaben zum Director Operations ernannt.

Jim Block zufolge war Kotucha auch an der Produktentwicklung und an der Änderung von Arbeitsabläufen beteiligt. Für das Restaurant in Rostock habe er gemeinsam mit dem Team ein Küchenkonzept mit kürzeren Wegen, effizienteren Abläufen und einer besseren Nutzung der verfügbaren Fläche entwickelt.

Jim Block plant weitere Restaurants und sucht Standorte im Norden

Kotucha erklärte, er wolle Jim Block weiterentwickeln und an weiteren Standorten wachsen. Nach Angaben des Unternehmens sind weitere Restaurants in Deutschland geplant; die Suche nach geeigneten Standorten im Norden laufe. Konkrete Orte oder Eröffnungstermine nennt die Mitteilung nicht.

Jim Block wurde 1973 von Block-House-Gründer Eugen Block ins Leben gerufen. Das Unternehmen gibt die Zahl seiner Restaurants derzeit mit zwölf Standorten in Hamburg, Hannover, Rostock und Berlin an.

Freystatzky hatte seinen Wechsel zum dänischen Restaurantkonzept Bouillon auf LinkedIn bekannt gegeben. Nach seinen Angaben sollte er dort ab dem 1. September den Aufbau und die Expansion in Deutschland vorantreiben.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Schloss Ortenberg überträgt Yanneck Zimmermann zum 1. Dezember die Leitung der Weingutsorganisation. Der bisherige Vertriebsmitarbeiter von WILD soll künftig die betrieblichen Abläufe koordinieren und weiterhin im Vertrieb tätig sein.

Das aja Ruhpolding hat eine neue Hoteldirektorin. Madlen Riesner übernimmt die Leitung des Hauses mit 244 Zimmern und Suiten. Zuvor war sie unter anderem für Hotels in Bayern und auf Usedom tätig.

Dirk Breuckmann bleibt Präsident des Dehoga Niedersachsen. Beim Landesverbandstag in Hildesheim standen außerdem die wirtschaftliche Lage des Gastgewerbes, die Zukunft der Minijobs, flexiblere Arbeitszeiten und die Tourismusförderung auf der Tagesordnung.

Carsten Willenbockel leitet seit September 2026 das Schloss Fleesensee. Zuvor war er mehr als zehn Jahre Direktor des Steigenberger Grandhotel & Spa in Heringsdorf.

Tsvetan Gavrilov übernimmt offiziell die Küchenleitung im Favorite Restaurant in Mainz. Nach Angaben der Gastgeberfamilie Barth kann sein Vorgänger Aniello Casalino seine Aufgaben aus gesundheitlichen Gründen nicht weiterführen.

Die Shangri-La Group überträgt Hakan Ozel die operative Verantwortung für drei Hotels in London, Paris und Istanbul. Der Manager war zuvor für die Region Naher Osten und das Shangri-La Dubai zuständig.

Julia Orschiedt übernimmt im The Ritz-Carlton, Wolfsburg die Leitung der Pâtisserie und wird zugleich als Sous-Chefin tätig. Gemeinsam mit Küchenchef Luis Hendricks arbeitet sie am Konzept eines neuen Restaurants.

Nicolas La Rocca beendet seine Tätigkeit als Küchenchef des edl.eins in Deggendorf zum Jahresende 2026. Seinen letzten Service im Restaurant kocht er am 28. November 2026.

Franziska Pfaff übernimmt die Gesamtverantwortung für The Zipper Hotel & Apartments in Düsseldorf. Die 30-Jährige gehört seit der Pre-Opening-Phase zum Team und war seit 2024 als Hotelmanagerin tätig.

Adrian Isaila hat die Küchenleitung des Burgrestaurants auf Burg Schwarzenstein übernommen. Seine neue Speisekarte kombiniert saisonale Zutaten mit Klassikern; für Herbst und Winter sind saisonale Angebote und Weihnachtsmenüs geplant.