Mika Müller neuer Sommelier im Jacobs Restaurant

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Er absolvierte seine Ausbildung zum Restaurantfachmann im Hotel Louis C. Jacob – jetzt, zwölf Jahre später, kehrt er zurück: Mika Müller ist neuer Sommelier im Jacobs Restaurant.

Der 41-Jährige entdeckte sein Interesse für die Welt der Weine während der Ausbildung im „Kleinen Jacob“. Im Landhaus Scherrer baute er seine Leidenschaft für feine Weine unter Sommelier Florian Fiermann weiter aus und vertiefte seine Erfahrungen in der Traube Tonbach bei Stéphane Gass. Von Baiersbronn führten ihn weitere Stationen zurück nach Hamburg. Zuletzt war er als Sommelier und Chef de Rang im Private Business Club Hanse Lounge bei Michael Kutej tätig.

Thomas Martin: „Wir sind auf einer Wellenlänge.“

Küchenchef Thomas Martin und Mika Müller kennen sich seit Jahren und sind auf einer Wellenlänge. Für beide steht das Gasterlebnis im absoluten Mittelpunkt des kulinarischen Geschehens. „Unsere Gäste sollen Freude an den Speisen auf dem Teller und dem Wein im Glas haben“, betonen sie unisono. Mika Müller versteht sich als moderner, serviceorientierter Sommelier. So berät er Gäste nicht nur zu Weinen, sondern möchte künftig auch eine alkoholfreie Getränkebegleitung anbieten können. „Immer mehr Gäste wünschen sich eine qualifizierter alkoholfreie Begleitung. Wobei ich persönlich auf einen guten Wein zu einem Menü nie verzichten wollen würde“, sagt der Sommelier.

Den Weinkeller des Jacob will der gebürtige Münsterländer behutsam erweitern. Die Auswahl der Weine soll die DNA des Jacob widerspiegeln: Der Fokus der Karte liegt auf Europa, insbesondere Frankreich und Deutschland. Es wird aber auch Highlights aus Übersee geben: „Weine von kleinen feinen Weingütern“, verrät er und empfiehlt seinen aktuellen Lieblingswein, den 2018 Grenache-Santa Barbara County – A Tribute to Grace – ein eleganter Grenache mit saftigem Trinkfluß.

LCJ-Direktorin Judith Fuchs-Eckhoff freut sich über die Rückkehr von Mika Müller an die Elbchaussee: „Mit Mika Müller haben wir unseren Wunschkandidaten für die Position gefunden. Ich mag seine bescheidene, zurückhaltende Art, mit der er feinfühlig seine Weinkompetenz auslebt.“


 

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