Nicolas La Rocca verlässt Sternerestaurant edl.eins zum Jahresende

| Personalien Personalien

Die Tätigkeit von Nicolas La Rocca als Küchenchef des Gourmetrestaurants edl.eins in Deggendorf endet zum Jahresende 2026. Seinen letzten Service im Restaurant werde er am 28. November 2026 kochen, heißt es in einer Pressemitteilung vom 16. Oktober 2026. Seit Oktober 2024 sei La Rocca Küchenchef des Hauses.

Während seiner Tätigkeit erhielt das edl.eins nach Angaben der Mitteilung im Juni 2025 einen Michelin-Stern, der im Juni 2026 bestätigt worden sei. Als weitere Auszeichnungen des Restaurants nennt die Mitteilung 90 Punkte im Falstaff, vier Diamanten im Varta-Führer und vier Kochlöffel im Schlemmer Atlas.

La Rocca möchte seinen Weg als Koch und Gastgeber fortsetzen

Zu seinem Abschied erklärt La Rocca: „Die Zeit im edl.eins war für mich persönlich und beruflich eine prägende Erfahrung. Mein besonderer Dank gilt dem gesamten Team sowie allen Gästen, die diesen Weg begleitet haben.“

Seinen beruflichen Weg wolle er als Koch und Gastgeber fortsetzen.

Seine Laufbahn führte La Rocca auch nach Sylt und St. Moritz

Nach seiner Kochausbildung in Hamburg und einer anschließenden Weiterbildung zum Pâtissier sammelte La Rocca nach Angaben der Mitteilung unter anderem im mit drei Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurant Bareiss Erfahrungen. Weitere Stationen seien das Restaurant PUR im Kempinski Hotel Berchtesgaden und das Zwei-Sterne-Restaurant Obendorfers Eisvogel im Birkenhof gewesen.

Darüber hinaus hat er im Sternerestaurant Bodendorf’s auf Sylt sowie im Grand Hotel des Bains Kempinski St. Moritz gearbeitet.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Hotel Zugspitze blickt auf ein kulinarisches Jahrzehnt zurück: Georg Strohmeyer feiert sein zehnjähriges Jubiläum als Küchenchef. Er habe die Küche des Hauses weiterentwickelt und ihr eine unverwechselbare Handschrift verliehen.

Die Lindner Hotel Group hat die operative Führungsstruktur ihrer Me and All Hotels in Deutschland neu ausgerichtet. Vier Führungskräfte aus den eigenen Reihen übernahmen neue Positionen als Area General Manager und Hotelmanager.

Das Top Hotel Hochgurgl stellt zur Wintersaison seine Gastronomie neu auf und überträgt die Küchenleitung an Frédéric Kempf. Gemeinsam mit General Managerin Eva Herrmann soll er die kulinarische Ausrichtung des Hauses weiterentwickeln.

Nach nur drei Monaten auf dem Geschäftsführerposten muss Jürgen Amann die Tourismusagentur Visit Berlin wieder verlassen. Berichten zufolge gab es zwischen dem Land und Amann zu unterschiedliche Vorstellungen, wie es mit Visit Berlin weitergehen soll.

Lara Kannengießer übernimmt nach ihrer Elternzeit wieder die Leitung des Hey Lou Hotels Piding. Die bisherige Hotelleiterin Franziska Bug wechselt zu 9dots als Head of Operational People & Excellence.

Airbnb hat Pepijn Rijvers zum neuen Chief Business Officer berufen. Der frühere Booking.com- und Tripadvisor-Manager verantwortet seit dem 1. September unter anderem Homes und Hotels und hat sich auch selbst zu seinem Wechsel geäußert.

Führungswechsel im Le Méridien Hamburg: Christiane Kirchenbauer übernimmt als General Managerin die Leitung des Hotels an der Hamburger Außenalster. Sie folgt auf Till Westheuser, der die Leitung des Hotels Ende 2024 übernommen hatte.

Christian Müller übernimmt ab sofort die Leitung der Küche in der Brasserie Le Grand im Steigenberger Icon Grandhotel Handelshof in Leipzig. Der gebürtige Leipziger verantwortet fortan das kulinarische Profil des Restaurants.

Sebastian Assmus übernimmt zum 1. Oktober 2026 die Geschäftsführung von Mitchells & Butlers Germany in Wiesbaden und folgt damit auf Bernd Riegger, der die Position nach 27 Jahren an der Spitze abgibt.

Jonas Huesmann übernimmt eine neue Führungsaufgabe bei Supreme Sports Hospitality (Supreme): Er ist ab sofort Geschäftsführer des Stadioncaterers in Bremen. Bereits seit dem Start von Supreme im Weserstadion im Jahr 2024 gestaltete er das Catering dort maßgeblich mit – zunächst als Operations Manager, anschließend als Stadionmanager mit operativer und kaufmännischer Gesamtverantwortung.