Politik

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Die neue Nationale Tourismusstrategie ist beschlossen. Mit dem Ziel, den Tourismusstandort Deutschland nachhaltig zu stärken, setzt die Bundesregierung auf eine Kombination aus Bürokratieabbau, steuerlichen Erleichterungen und einer Flexibilisierung des Arbeitsmarktes.

Ein Pariser Gericht hat eine Immobiliengesellschaft zu einer Geldstrafe von 585.000 Euro verurteilt, weil ein Gebäude im 9. Arrondissement ohne Genehmigung in Touristenunterkünfte umgewandelt wurde. Wie die Stadt Paris laut Mitteilung erklärte, handelt es sich um die bislang höchste verhängte Strafe in einem solchen Fall.

Die Bundesregierung plant die Einführung einer «Zuckerabgabe». Zur Konsolidierung des Haushalts ist daneben eine Erhöhung der Alkohol- und Tabaksteuer sowie der Abbau von Finanzhilfen geplant, wie es aus Kreisen des Finanzministeriums hieß. 

Mehr Transparenz auf der Speisekarte – oder mehr Bürokratie in der Küche? Die geplante Tierhaltungskennzeichnung spaltet die Branche. Zwischen politischem Anspruch und betrieblicher Realität geht es um mehr als nur ein Label. Ein Kommentar von Marc Schnerr.

Tanzen ohne Maske und Abstand: Nach 15 Monaten Corona-Pause war das in der Nacht auf Samstag in zwei Ravensburger Clubs erstmals wieder möglich. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus dem Modellprojekt sollen bei weiteren Öffnungen helfen.

Angesichts niedriger Corona-Neuinfektionen fordert die hessische Gastronomie ein Ende der Testpflicht für Innenräume. Die Vorschrift eines negativen Nachweises sei für Wirte und Hoteliers schwer nachzuvollziehen, monierte der Branchenverband Dehoga Hessen am Freitag.

Die Termine für die Sommerferien in Deutschland sorgen immer wieder für Diskussion. Der ADAC möchte den Zeitrahmen entzerren und greift damit eine alte Forderung der Hotel- und Reiseverbände auf. Der Tourismuspolitik der vergangenen Jahre stellt der Automobilclub ein bescheidenes Zeugnis aus.

Die Antragstellung für die erweiterte Überbrückungshilfe III auf Grundlage der Allgemeinen Bundesregelung Schadensausgleich für Hilfen über 12 Millionen Euro ist ab sofort möglich, wie das Bundeswirtschaftsministerium mitteilte. Die Obergrenze für den Förderzeitraum der Überbrückungshilfe-Programme liegt nun bei 52 Millionen Euro.

In Deutschland und allen anderen EU-Mitgliedstaaten sollen ab diesem Samstag sämtliche Einwegplastikprodukte aus dem Handel und der Gastronomie verschwinden. Ein Merkblatt klärt Gastronomen und Hoteliers darüber auf, was es jetzt zu beachten gibt.

Der DEHOGA Bundesverband bittet Hoteliers und Gastronomen um Unterstützung bei einer aktuellen Umfrage. Mit welchen Herausforderungen haben Gastgeber aktuell besonders zu kämpfen? Wie werden bestehende Corona-Auflagen eingeschätzt und welche Erleichterungen sind wünschenswert?

Restaurantbesuch ohne Test, private Feiern mit bis zu 100 Menschen und Servicepersonal ohne Masken: Der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga ist mit den an diesem Freitag in Kraft getretenen Lockerungen der Corona-Regeln in Rheinland-Pflaz «sehr zufrieden».

Zum ersten Juli ist der gesetzliche Mindestlohn um zehn Cent auf 9,60 Euro je Stunde gestiegen. Die Anpassung ist Teil einer schrittweisen Steigerung: Zum 1. Januar 2022 erhöht sich der Mindestlohn erneut auf 9,82 Euro und ein halbes Jahr später auf 10,45 Euro.