Politik

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Die neue Nationale Tourismusstrategie ist beschlossen. Mit dem Ziel, den Tourismusstandort Deutschland nachhaltig zu stärken, setzt die Bundesregierung auf eine Kombination aus Bürokratieabbau, steuerlichen Erleichterungen und einer Flexibilisierung des Arbeitsmarktes.

Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat hat einen Referentenentwurf zur Änderung des Gesetzes Tierhaltungskennzeichnung vorgelegt. Ziel ist laut Entwurf eine grundlegende Reform und Ausweitung der Kennzeichnungspflichten, insbesondere auf die Außer-Haus-Verpflegung wie Restaurants, Kantinen und Imbisse.

Das lange geplante staatliche Tierhaltungslogo für Fleisch soll nach Plänen des Bundesagrarministeriums im nächsten Jahr mit mehreren Änderungen eingeführt werden - und zwar außer in Supermärkten auch in Restaurants und Kantinen.

Sandra Warden arbeitet seit fast 25 Jahren beim DEHOGA Bundesverband. Dort verantwortet sie als Geschäftsführerin die Bereiche Arbeitsmarkt und Tarifpolitik. In der aktuellen Darstellung der Bundesgeschäftsstelle auf der Website des Verbandes wird sie derzeit nicht aufgeführt. Auf Anfrage von Tageskarte zu den Änderungen reagiert der Verband knapp.

Zum Frühlingsbeginn sollen nach dem Willen von Bund und Ländern die allermeisten Corona-Beschränkungen enden. Gesundheitsminister Lauterbach ist jedoch skeptisch - und bekommt Gegenwind von der FDP.

Seit dem 1. März sind freiwillige Schließungen, auch von Hotels oder Restaurants, weil eine Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs infolge von angeordneten Corona-Zutrittsbeschränkungen unwirtschaftlich wäre, nicht mehr förderfähig. Bei freiwilligen Schließungen entfällt somit der Anspruch auf Corona-Hilfen.

Die meisten Corona-Maßnahmen in Belgien sind dank sinkender Infektionszahlen ab kommender Woche hinfällig. Am Freitag einigte sich das belgische Corona-Komitee auf ein Ende der pandemischen Notlage für das Land. Gäste müssen auch keinen Impfnachweis oder Corona-Test mehr in Restaurants vorlegen.

 

Der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft verurteilt den von Präsident Wladimir Putin entfachten Krieg gegen die Ukraine. Der Verband fordert die Bundesregierung auf, den Antrag auf Suspendierung der Mitgliedschaft Russlands in der UNWTO zu unterstützen.

Nach den monatelangen Corona-Beschränkungen durch 2G und 2G Plus in Gastronomie und Hotellerie gilt dort ab seit gestern wieder bundesweit wieder die 3G-Zugangsregelung. Zudem dürfen Clubs und Discotheken wieder öffnen. Die Branche sieht das Mehrheitlich positiv und sehnt sich nach einer Rückkehr zur Normalität.

Die Hansestadt Rostock hat ein leerstehendes Hotel für die zu erwartenden Flüchtlinge aus der Ukraine angemietet. Zusätzlich werde geprüft, ob ein ehemaliges Hotel in Warnemünde für die Aufnahme von Flüchtlingen geeignet ist.

Die zwangsweisen Corona-Schließungen waren für viele ein Schock. Staatliche Hilfen konnten die Einbußen nur zum Teil ausgleichen. Jetzt beschäftigt die erste von vielen Entschädigungsklagen den Bundesgerichtshof - und stößt auf grundsätzliche Zweifel bei den Richtern.

Nach monatelangen Corona-Beschränkungen fallen in Deutschland ab Freitag weitere Maßnahmen weg. In der Gastronomie und Hotellerie gilt künftig die 3G-Regel, nach der auch Ungeimpfte mit negativen Test zum Beispiel in Restaurants gehen dürfen. Nachtschwärmer dürfen wieder in Clubs und Discos tanzen, dort gilt die 2G-Plus-Regel. Es gibt aber regionale Unterschiede. Ein Überblick.