Betterspace und sharemagazines: Digitaler Lesezirkel in digitale Zimmermappe integriert

| Technologie Technologie

Betterspace und sharemagazines bündeln ihre Kompetenzen und arbeiten jetzt enger zusammen. Der digitale Lesezirkel von sharemagazines wird via Schnittstelle in die digitale Gästemappe von Betterspace integriert. Im Seehotel Töpferhaus werden Gäste jetzt auf dem Hotelzimmer von der digitalen Gästemappe inklusive des digitalen Lesezirkels empfangen. Das Seehotel Töpferhaus in Alt Duvenstedt ist eines der ersten Hotels, die das neuartige Angebot ihren Gästen anbieten.

Das Management des Hotels gibt sich überzeugt: „Die Kombination aus digitaler Gästemappe und digitalem Lesezirkel erweitert das Infotainment-Angebot für unsere Gäste auf den Zimmern. Wir bauen unsere Serviceleistung aus und bieten unseren Gästen etwas Besonderes. Beides in einem. Das schont die natürlichen Ressourcen und erleichtert das Housekeeping. Somit wird auch unser Personal entlastet, da die Zeitungen und Zeitschriften nun nicht mehr ausgetauscht werden müssen.“, erklärt Peter Gross, General Manager Seehotel Töpferhaus.

Mit der digitalen Zimmermappe iQ Tab, die über Hotel- sowie Umgebungsinformationen aktuelle Angebote und Serviceleistungen informiert, greifen die Gäste des Vier-Sterne-Hotels ab sofort auch auf Zeitungen zu. Das Leseangebot umfasst eine große Auswahl an regionalen und nationalen Tageszeitungen sowie Zeitschriften aus aller Welt. Im Hotelzimmer, in der Lobby oder im Restaurant nutzen die Gäste die digitalen Hotelinfomappen, um in ihrer Lieblingszeitschrift zu schmökern oder die aktuellen Tagesnachrichten zu verfolgen.

Die Bibliothek des digitalen Lesezirkels von sharemagazines hat umfasst über 460 namhafte, lokale, überregionale sowie internationale Tageszeitungen und Magazine im Angebot. Darunter Zeitschriften und Zeitungen, wie Die Welt kompakt, Hamburger Abendblatt, ELLE france, Kicker, The New Yorker und der Stern. „Die innovative und moderne digitale Gästemappe iQ Tab von Betterspace passt sehr gut zu unserem digitalen Lesezirkel. Durch die Zusammenarbeit wird Hotelgästen ein noch angenehmerer Aufenthalt ermöglicht und ein zeitgemäßer Service geboten.“, so Jan van Ahrens, CEO sharemagazines GmbH.

Auch Betterspace freut sich über die gemeinsame Zusammenarbeit. „Mit der Integration von sharemagazines in die digitale Gästemappe iQ Tab haben Gäste zukünftig eine noch größere Auswahl an Lesestoff. „Ein anschauliches Beispiel für das Potential unserer digitalen Gästemappe“, ergänzt Benjamin Köhler, Head of Sales Betterspace.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Airbnb ergänzt seine Plattform um KI-Suche, Reiseempfehlungen persönlicher Kontakte und weitere Dienstleistungen. Heise berichtet zugleich über unbeantwortete Fragen zu Serverstandorten und Datenschutzmaßnahmen beim Einsatz von KI-Drittanbietern.

Lola gehört zu Booking Holdings und verbindet als KI-Assistent Empfehlungen mit Buchungen von Hotels, Restaurants und Aktivitäten. Neben einer kostenlosen Mitgliedschaft gibt es zwei kostenpflichtige Varianten mit zwölfmonatiger Bindung.

SIDES hat ein Empfehlungsprogramm für die Vermittlung von Gastronomiebetrieben gestartet. Die Prämie beträgt je nach Größe des neuen Kunden bis zu 1.800 Euro.

 

Stellenanzeigen mit KI schreiben, Bewerbungen automatisch vorsortieren und künftig sogar Bewerbungsgespräche von einer KI führen lassen – fast jedes achte Unternehmen setzt KI im Bewerbungsprozess heute bereits ein, alle anderen können sich dies für die Zukunft vorstellen.

HotelNetSolutions hat eine Schwachstelle beim Zugriff auf Buchungsdaten geschlossen. Ein technischer Hinweis deutet auf einen Angriff spätestens am 20. August 2026 hin.

Accor hat ALL Concierge für die Hotelsuche und Fragen von Gästen eingeführt. Weitere Funktionen rund um Buchungen und Anfragen nach dem Aufenthalt sind angekündigt.

Expedia will Hotels über Metas KI-Agenten Muse buchbar machen. Die Ankündigung folgt auf Kursverluste von Reiseplattformen, die Medien mit Sorgen von Anlegern über Muse in Verbindung brachten. Wann die Buchungsfunktion in den USA startet, ist offen.

BE-A sieht aus wie eine Rezeptionistin, die direkt mit Hotelgästen spricht. Die Arbeit des KI-Systems beginnt aber schon vor der Ankunft: Es beantwortet Nachrichten, nimmt Anrufe entgegen und kann Buchungsanfragen bearbeiten. FLÆ Robotics entwickelt dafür mehrere Produktvarianten – vom schriftlichen Assistenten bis zum Avatar in der Holobox.

Künstliche Intelligenz (KI) zieht zunehmend in den Bereich der Ernährung ein – beispielsweise als Einkaufsberater oder sogar kochender Roboter. Viele Menschen in Deutschland stehen einer Umfrage zufolge der Technologie aber skeptisch gegenüber.

Bonieren ist keine Innovation – und bunte Dashboards machen noch kein intelligentes Kassensystem. Während künstliche Intelligenz die Entwicklung beschleunigt, entscheidet sich der Wettbewerb künftig an einer anderen Stelle: Wer macht aus Daten konkrete Handlungsempfehlungen? Stefan Brehm erklärt, warum die Kasse zum Betriebssystem des Restaurants werden muss – zum „POS in your Pocket“.