TripAdvisor startet erste Self-Service-Plattform für Werbekunden

| Technologie Technologie

TripAdvisor gibt die Einführung des TripAdvisor Media Manager bekannt. Ziel der Self-Service-Plattform ist es, dass kleine und mittelständische Unternehmen sowie Agenturen ihre eigenen Display-Werbekampagnen auf TripAdvisor verwalten können.

Der Start des Media Manager folgt auf die Einführung einer Reihe neuer Werbedienste und -Lösungen, die es ermöglichen soll, eine relevantere, klar fokussierte Zielgruppe auf und außerhalb der TripAdvisor-Plattform zu erreichen. Anzeigenkunden erhalten laut Unternehmen Zugriff auf ein spezielles Tool, über welches sie die gewünschten Zielgruppen direkt und selbständig auswählen und adressieren können.

„Wir freuen uns, kleineren Werbetreibenden die Möglichkeit zu geben, auf einfache Weise eigene Kampagnen zu erstellen, hochzuladen und anschließend auf TripAdvisor live zu schalten. Der zentrale Vorteil besteht darin, ein Geschäft schnell aufbauen zu können, denn auf TripAdvisor erreichen Unternehmen 460 Millionen treue, engagierte und vernetzte Reisende, die offen dafür sind, Marken zu entdecken, die für sie relevant sind “, sagt Christine Maguire, Vice President, Advertising Revenue bei TripAdvisor.

Die Plattform ermögliche es Werbetreibenden, ihre eigenen Motive zur schnellen Überprüfung und Freigabe auf TripAdvisor hochzuladen, erklärte das Unternehmen. Mit den zur Verfügung stehenden Templates könnten sie ihre Anzeigen direkt auf der Plattform erstellen, so dass sich diese nahtlos einfügen. Über das Dashboard könnten Werbetreibende zudem ihre eigenen Kampagnen mit einem für sie geeigneten Budget erstellen und in Echtzeit sowohl die Ergebnisse überwachen als bei Bedarf auch Anpassungen vornehmen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Airbnb ergänzt seine Plattform um KI-Suche, Reiseempfehlungen persönlicher Kontakte und weitere Dienstleistungen. Heise berichtet zugleich über unbeantwortete Fragen zu Serverstandorten und Datenschutzmaßnahmen beim Einsatz von KI-Drittanbietern.

Lola gehört zu Booking Holdings und verbindet als KI-Assistent Empfehlungen mit Buchungen von Hotels, Restaurants und Aktivitäten. Neben einer kostenlosen Mitgliedschaft gibt es zwei kostenpflichtige Varianten mit zwölfmonatiger Bindung.

SIDES hat ein Empfehlungsprogramm für die Vermittlung von Gastronomiebetrieben gestartet. Die Prämie beträgt je nach Größe des neuen Kunden bis zu 1.800 Euro.

 

Stellenanzeigen mit KI schreiben, Bewerbungen automatisch vorsortieren und künftig sogar Bewerbungsgespräche von einer KI führen lassen – fast jedes achte Unternehmen setzt KI im Bewerbungsprozess heute bereits ein, alle anderen können sich dies für die Zukunft vorstellen.

HotelNetSolutions hat eine Schwachstelle beim Zugriff auf Buchungsdaten geschlossen. Ein technischer Hinweis deutet auf einen Angriff spätestens am 20. August 2026 hin.

Accor hat ALL Concierge für die Hotelsuche und Fragen von Gästen eingeführt. Weitere Funktionen rund um Buchungen und Anfragen nach dem Aufenthalt sind angekündigt.

Expedia will Hotels über Metas KI-Agenten Muse buchbar machen. Die Ankündigung folgt auf Kursverluste von Reiseplattformen, die Medien mit Sorgen von Anlegern über Muse in Verbindung brachten. Wann die Buchungsfunktion in den USA startet, ist offen.

BE-A sieht aus wie eine Rezeptionistin, die direkt mit Hotelgästen spricht. Die Arbeit des KI-Systems beginnt aber schon vor der Ankunft: Es beantwortet Nachrichten, nimmt Anrufe entgegen und kann Buchungsanfragen bearbeiten. FLÆ Robotics entwickelt dafür mehrere Produktvarianten – vom schriftlichen Assistenten bis zum Avatar in der Holobox.

Künstliche Intelligenz (KI) zieht zunehmend in den Bereich der Ernährung ein – beispielsweise als Einkaufsberater oder sogar kochender Roboter. Viele Menschen in Deutschland stehen einer Umfrage zufolge der Technologie aber skeptisch gegenüber.

Bonieren ist keine Innovation – und bunte Dashboards machen noch kein intelligentes Kassensystem. Während künstliche Intelligenz die Entwicklung beschleunigt, entscheidet sich der Wettbewerb künftig an einer anderen Stelle: Wer macht aus Daten konkrete Handlungsempfehlungen? Stefan Brehm erklärt, warum die Kasse zum Betriebssystem des Restaurants werden muss – zum „POS in your Pocket“.