Tourismus

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Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.

Hilton hat seinen Trends Report 2027 veröffentlicht. Die Untersuchung beschreibt, wie sich das Reiseverhalten deutscher Urlauber im kommenden Jahr verändern könnte. Im Mittelpunkt stehen Flexibilität, Erholung, persönliche Entwicklung und Vertrauen.

Dass München für Deutschland ins Rennen um Olympische und Paralympische Spiele geht, hat im Freistaat eine Welle der Euphorie ausgelöst. Auch das Gastgewerbe begrüßte die Entscheidung als starkes Signal für die Landeshauptstadt und den Freistaat.

Die Deutschen planen für diesen Herbst weniger Urlaubsreisen als vor einem Jahr. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Urlaubsplanungsindex des Deutschen Instituts für Tourismusforschung in Kooperation mit dem Deutschen Tourismusverband.

Nachdem der Orkan „Niklas“ am Dienstag über Deutschland gefegt war, sorgte er auch gestern noch für reichlich Probleme bei der Deutschen Bahn. Die Strecken seien zwar frei, so Konzernsprecher Achim Stauß, aber wie immer in solchen Fällen müsse das Personal neu disponiert werden. Zudem seien viele Fahrzeuge und Lokomotiven nicht da, wo sie hingehörten. Bis Ostern sollen die Züge aber wieder planmäßig fahren.

Wie sieht das Flugzeug von morgen aus? Das fragen sich auch die Ingenieure von Airbus und stellen immer wieder neue Erfindungen vor. Nach Stehplätzen mit Fahrradsatteln und Multimedia-Helmen, wurde nun ein Patent für ein interaktives Panoramafenster eingereicht. Die Hightech-Scheibe soll ähnlich wie ein Tablet-PC funktionieren und den Passagieren mit einem Wisch die wichtigsten Informationen der Umgebung anzeigen.

Na, auch verladen worden, am ersten April? Macht nichts. So ging es vielen. Und einer im letzten Jahr begonnenen „Tradition“ folgend, hat Markus Luthe vom Hotelverband die besten Aprilscherze des Tages aus der bunten Welt des Tourismus gebündelt und gebührend gewürdigt.

Nachdem in der Nacht auf Montag bereits das Sturmtief „Mike“ für einigen Ärger bei der Deutschen Bahn gesorgt hat, folgte gestern „Niklas“. In Nordrhein-Westfalen musste die Bahn ab etwa 11.00 Uhr den Zugverkehr einstellen. Doch auch in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Bayern und Baden-Württemberg kam es zu erheblichen Verspätungen und Zugausfällen.

Viele Menschen haben Angst vorm Fliegen – und das nicht erst seit dem Germanwings-Absturz. Auch bei den Geschäftsreisenden schlottern oft die Knie, wenn sie in ein Flugzeug steigen. Laut einer Studie von Xavier Tytelman, der das französische Zentrum zur Behandlung von Flugangst leitet, würden jedes Jahr rund zehn Millionen Dienstreisen wegen Flugangst abgesagt. Der daraus errechnete Schaden für die Unternehmen liegt bei stolzen 220 Milliarden Euro.

Das Sturmtief „Mike“ hat bei der Deutschen Bahn gestern einiges durcheinander gebracht. Da im Norden und Osten des Landes Oberleitungen beschädigt worden waren, kam es zu stundenlangen Störungen. Besonders stark betroffen waren die ICE- und IC-Strecke zwischen Hamburg und Hannover sowie zwischen Wolfsburg und Berlin.

Ein kurzes Nickerchen am Flughafen ist bei dem ganzen Lärm nicht einfach. Passagiere in Helsinki stört das jedoch künftig nicht mehr, denn sie können sich ab sofort in eine von 19 Schlafkabinen zurückziehen. Eine Stunde in den „Gosleep Spleeping Pods“ genannten Kabinen kostet neun Euro und soll den gestressten Reisenden Ruhe und Erholung bieten. Bislang gab es die Pods nur in Abu Dhabi und Dubai, ähnliche Angebote sind jedoch schon in München, London oder Amsterdam zu finden.  

Die Aufklärung des Germanwings-Absturzes nahm gestern eine dramatische Wendung: Nach der Auswertung des Stimmrekorders sehe es so aus, als habe der Co-Pilot das Flugzeug vorsätzlich zum Absturz gebracht und so zerstört, erklärte der ermittelnde Staatsanwalt Brice Robin. Die Frage nach der Verantwortung der Fluggesellschaft Germanwings stelle sich derzeit überhaupt nicht. Zudem gebe es keinerlei Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund.