Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.
Soziale Medien beeinflussen die Reiseplanung der Deutschen zunehmend. Gleichzeitig posten sie seltener beschönigende Beiträge und verzichten im Urlaub häufiger vollständig auf soziale Netzwerke als Reisende in den übrigen untersuchten Ländern.
Reisepässe und Personalausweise haben persönliche Informationen nicht nur aufgedruckt, sondern auch auf einem Chip gespeichert. Manche Reisende machen sich Sorgen, ob genau dieser Chip nicht heimlich ausgelesen werden könnte.
Airbnb hat die Entwicklung der Suchanfragen nach naturnahen Reisezielen in Deutschland für den Herbst 2026 ausgewertet. Besonders stark gestiegen ist das Interesse an Orten im Schwarzwald, in der Eifel und an der Ostseeküste.
Wie Hotels ihre Gäste im Haus verteilen, was der Vermerk „SSSS“ auf Bordkarten bedeutet und wie man die Hierarchie auf Kreuzfahrtschiffen durchschaut: Die Süddeutsche beantwortet Fragen rund um das Reisen.
Nachdem bereits das Inventar unter den Hammer kam, sollen nun auch die Markenrechte und Internet-Adressen von Air Berlin verkauft werden. Veräußert werden so zum Beispiel die Wortmarken „Air-Berlin“ und „LTU“. Aber auch eher unbekannte Begriffe wie „JustFly“, „airbistro“ oder „airdüsseldorf“ warten auf neue Besitzer.
Durch den Verkauf von drei Riu-Hotels hat Tui die Niki-Pleite zum Start des neuen Geschäftsjahrs verkraftet. So reduzierte sich im ersten Quartal von Oktober bis Dezember der saisontypische Verlust um 15 Prozent auf 99,6 Millionen Euro. Die Niki-Insolvenz belastete das Unternehmen dabei mit 20 Millionen Euro.
Die Betreiber von Wintersportanlagen in den Mittelgebirgen müssen umdenken. Denn deren Planungssicherheit werde sich „mittelfristig eher verschlechtern“, so der Meteorologe Peter Hoffmann. Schuld daran ist der Klimawandel. Auch im Harz suchen die Betreiber daher schon länger Alternativen. Dort findet ein Großteil der Übernachtungen bereits außerhalb der Wintermonate statt.
Ein Twitter-Foto der neuen 737MAX sorgte im Netz für Proteste. Das Bild zeigte zwar nur einen Teil der Business-Klasse, viele Kommentatoren schossen sich jedoch auf die mangelnde Beinfreiheit und die kleineren Toiletten ein: Es seien „Verhältnisse wie in einem Viehwagen“. Dabei sind es vor allem die Fluglinien, die Herstellern wie Boeing oder Airbus Effizienz verordnen.
Der Urlauber von heute vergleicht die Preise vor der Reise selbst im Internet. Doch wie gut arbeiten die Portale wirklich? Das fragte sich die Hochschule Rosenheim und erstellte ein Ranking der acht größten Reisevergleichsseiten. Auf dem ersten Platz landete dabei Check24, Silber ging an Opodo. Holidaycheck, Expedia und weg.de erhielten alle die gleiche Gesamtbewertung.
Die Stimmung bei Ryanair bleibt angespannt. Sein Unternehmen werde den lächerlichen Forderungen der Piloten nicht nachgeben, erklärte Airline-Chef Michael O´Leary. Zu Ostern drohten daher Streiks. Die Piloten hielten dagegen, dass sie nur dieselben Bedingungen wollten, die auch bei anderen Billigfliegern wie Easyjet gelten.
Die erste Versteigerung von Air-Berlin-Inventar ist mit fast 13.000 Geboten aus 45 Ländern zu Ende gegangen. Das hohe Interesse habe sie alle sehr positiv überrascht, so der Insolvenzverwalter. Mehr als 1.500 Gegenstände vom Flugzeugsitz bis zum Schokoherz wurden versteigert. Angaben zum Gesamterlös wurden aus rechtlichen Gründen nicht gemacht.