Tourismus

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Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.

Der Bundeswettbewerb Nachhaltige Tourismusdestinationen geht in die vierte Runde. Ab sofort können sich Tourismusorganisationen aus Orten, Regionen und Städten in ganz Deutschland bewerben, die an einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Destinationsentwicklung arbeiten.

Hilton hat seinen Trends Report 2027 veröffentlicht. Die Untersuchung beschreibt, wie sich das Reiseverhalten deutscher Urlauber im kommenden Jahr verändern könnte. Im Mittelpunkt stehen Flexibilität, Erholung, persönliche Entwicklung und Vertrauen.

Dass München für Deutschland ins Rennen um Olympische und Paralympische Spiele geht, hat im Freistaat eine Welle der Euphorie ausgelöst. Auch das Gastgewerbe begrüßte die Entscheidung als starkes Signal für die Landeshauptstadt und den Freistaat.

Am Münchner Flughafen sind die Sprengstoffdetektoren wieder im Einsatz. Nachdem es im letzten Jahr jede Menge Krankmeldungen gegeben hatte, wurden die Maschinen eingehend geprüft und für unbedenklich erklärt (hoga um acht

Die „Zeit“ beschreibt ein Lehrstück aus der Internetökonomie: Unister, einer der größten deutschen Online-Reisevermittler, habe sich abhängig von Google gemacht. Nun stecke das Unternehmen in der Krise. „Mit den ständigen Preistreibereien haben wir nicht nur uns selbst ruiniert, sondern letztlich der ganzen Branche hohe Verluste beschert“, wird ein Insider zitiert.

Madeleine Doyle flog 20 Jahre als Flugbegleiterin um die Welt – und hat dabei natürlich einiges erlebt. So zogen sich Passagiere zum Beispiel vollständig aus und rannten nackt durch die Maschine. Ein anderes Mal erleichterte sich eine Dame direkt in die Kabine, da die Bordtoilette besetzt war. In beiden Fällen sollen Nebenwirkungen eines Schlafmittels verantwortlich gewesen sein. Für Sex über den Wolken eignet sich außerdem am besten eine Boeing 777, denn die hat die größte Toilette.

Im vergangenen Jahr wurden am Frankfurter Flughafen mehr als acht Tonnen Rauschgift sichergestellt. 7,78 Tonnen entfielen dabei auf die hierzulande fast unbekannte Droge Khat. Die aus einem Strauch gewonnene Kaudroge ist vor allem in Ostafrika verbreitet. Für den massiven Anstieg machte das Hauptzollamt geänderte europäische „Verkehrswege“ verantwortlich. Im Vorjahr hatten die Zöllner lediglich 198 Kilogramm davon konfisziert.

Der Job eines Pressesprechers ist nicht immer einfach. Das merkte nun auch Daniel Abbou, der seit drei Monaten die Belange des neuen Hauptstadtflughafens BER vermittelte. In einem Interview mit dem „PR Magazin“ äußerte er sich recht schonungslos zu den bisherigen Versäumnissen. So hätten zum Beispiel die Berliner und Brandenburger ein Recht zu sehen, wo ihre Milliarden versenkt worden seien. Bei der Geschäftsführung kam die Offenheit nicht so gut an. Abbou ist mittlerweile von seinem Posten freigestellt.

Mit der Aufhebung der Sanktionen gegen den Iran kehren auch die Fluglinien zurück. So auch Air France, die ab dem 17. April wieder Richtung Teheran starten wird. Sollten weibliche Crew-Mitglieder dort jedoch die Maschine verlassen wollen, müssen sie ihr Haar mit einem Kopftuch bedecken. Nach Protesten von Flugbegleiterinnen gegen diese Pflicht, will die Airline nun eine Ausnahmeregelung einführen: Wer aus persönlichen Gründen kein Kopftuch tragen will, wird künftig einfach für andere Flüge eingeteilt.

Urlaub im eigenen Land liegt bei den Deutschen im Trend. Passend dazu stellen Reise-Profis im Focus ihre Lieblingsziele zwischen Helgoland und Zugspitze, zwischen Rhein und Oder vor.

Die Deutsche Bahn bringt derzeit ihre rund 250 ICE-Züge auf Vordermann. Seit dem Start der Arbeiten vor zwei Wochen wird in neun Werkstätten geputzt, gesaugt und geschraubt. Wurden bisher Züge auch mit kleineren Mängeln wieder auf die Strecke geschickt, sollen in diesem Jahr alle Defekte restlos behoben werden.