Tourismus

Tourismus

Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.

Die GBTA erwartet für 2026 Geschäftsreiseausgaben von 404 Milliarden Euro in Europa. Während die Ausgaben um sieben Prozent steigen sollen, wächst die Zahl der Reisen laut Prognose lediglich um 0,7 Prozent. Deutschland bleibt der größte europäische Geschäftsreisemarkt.

Das Ferienhaus-Portal Holidu hat das Suchinteresse bei Google für deutsche Kleinstädte mit weniger als 20.000 Einwohnern ausgewertet. Dabei führen Füssen und Winterberg das aktuelle Ranking an.

Hunderttausende Touristen zieht es Jahr für Jahr an die gleichen Orte. Die Europäische Kommission will die Länder dabei unterstützen, Folgen auszugleichen - und Europas Tourismus stärken.

Schweizer Ski-Destinationen rechnen mit einem erfolgreichen Winter 2022/23. Trotz steigender Preise dürfte es Touristen wieder in Scharen in die Schweizer Berge ziehen, wie mehrere Tourismusagenturen mitteilten. Die Corona-Krise scheint buchstäblich Schnee von gestern zu sein.

Welches Bundesland ist 2023 am reisefreudigsten, welche Reisegewohnheiten sind typisch für das jeweilige Bundesland und welche Reisearten und Reiseziele sind in den verschiedenen Bundesländern am beliebtesten? Hier die Antworten.

Die Zahl der Übernachtungen in der Tourismusbranche in Mecklenburg-Vorpommern hat sich stärker erholt als erwartet. Für das Gesamtjahr rechnet der Branchenverband mit einem zweistelligen Plus.

Nach schwierigen Zeiten für die Branche kann der Tourismus in Sachsen langsam wieder aufatmen. Die Besucherzahlen liegen in diesem Jahr deutlich über denen vom vergangenen. Doch haben die Krisen auch Probleme verstärkt.

Im Oktober haben erneut mehr Übernachtungsgäste Hamburg besucht. Auch die Zahl der Übernachtungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat. In Schleswig-Holstein sind im Oktober hingegen weniger Übernachtungsgäste angekommen.

Die Lufthansa will trotz milliardenschwerer Staatshilfen in der Corona-Pandemie Boni an ihre Vorstände zahlen. Laut Handelsblatt habe der Aufsichtsrat beschlossen, dem Topmanagement Bonuszahlungen für die Jahre 2021 und 2022 zu gewähren.

Tourismus und Luftverkehr haben die Corona-Krise weitgehend hinter sich gelassen. Bislang scheint auch die Inflation die Reiselust der Menschen nicht zu bremsen. Trends und Ansprüche verschieben sich allerdings.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und die Zeit zwischen den Feiertagen wird gerne für die Urlaubsplanung des nächsten Jahres genutzt. Doch was, wenn das Budget geringer als die Jahre zuvor ausfällt und die Erwartungen heruntergeschraubt werden müssen?