Tourismus

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Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.

Die GBTA erwartet für 2026 Geschäftsreiseausgaben von 404 Milliarden Euro in Europa. Während die Ausgaben um sieben Prozent steigen sollen, wächst die Zahl der Reisen laut Prognose lediglich um 0,7 Prozent. Deutschland bleibt der größte europäische Geschäftsreisemarkt.

Das Ferienhaus-Portal Holidu hat das Suchinteresse bei Google für deutsche Kleinstädte mit weniger als 20.000 Einwohnern ausgewertet. Dabei führen Füssen und Winterberg das aktuelle Ranking an.

Hunderttausende Touristen zieht es Jahr für Jahr an die gleichen Orte. Die Europäische Kommission will die Länder dabei unterstützen, Folgen auszugleichen - und Europas Tourismus stärken.

Kayak hat ein neues Reise-Portal gestartet, das speziell von und für LGBTQ+-Reisende(n) entwickelt wurde. Dieses soll als aktuelle und organisch wachsende Informations- und Inspirationsquelle für internationale und Inlandsreisen dienen.

Zur richtigen Ferienvorbereitung gehört auch eine entsprechende Reiseapotheke. Es ist jedoch auch Vorsicht geboten, nicht alle Medikamente können ohne weiteres mitgenommen werden. Eine frühe Planung hilft.

Nach dem Tod von 22 Menschen infolge eines Vulkanausbruchs in Neuseeland im Jahr 2019 hat ein Touranbieter den Verstoß gegen Sicherheitsverpflichtungen vor Gericht eingeräumt. Die Arbeitsschutzbehörde hatte nach dem Unglück Anzeige erstattet.

Die Menschen in Deutschland buchen ihren Urlaub wieder mit deutlich längerem Vorlauf – Tui-Gäste im Schnitt rund zwei Wochen früher als vergangenes Jahr. Der Veranstalter blickt auf eine starke Sommersaison.

„Incoming Tourism fast forward“ ist das Thema der diesjährigen Knowledge Days, die die Deutsche Zentrale für Tourismus in Frankfurt veranstaltet. Im Fokus stehen der Wissenstransfer zu Themen rund um den deutschen Incoming-Tourismus und die digitale Transformation in der Branche.

Die meisten Reisenden erhöhen ihr Sommerreisebudget 2023 trotz anhaltend hoher Lebenshaltungskosten und Inflation. Das durchschnittliche Budget pro Haushalt beträgt nun 1.962 Euro und damit 282 Euro mehr als noch im vergangenen Jahr.

Nach dem letzten Urlaub den Freunden und Verwandten das Fotoalbum gezeigt, nachdem die Bilder vom Drogeriemarkt abgeholt wurden? Wahrscheinlich eher nicht. Vor 25 Jahren sah die Sache noch deutlich anders aus.

Im April 2023 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 40,2 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Gegenüber April 2019, dem Vergleichsmonat vor der Corona-Pandemie, lagen die Übernachtungszahlen nur noch um 0,2 Prozent niedriger.