Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.
Fünf Projekte stehen im Finale des Deutschen Tourismuspreises 2026. Bis zum 4. November 2026 um 18 Uhr können Interessierte online darüber abstimmen, welches der nominierten Vorhaben den ADAC-Publikumspreis erhält.
Seit 2024 verlangt die Lagunenstadt in der Hauptsaison Eintritt von Touristen - anfangs an 29 Tagen. Nächstes Jahr werden es 72 sein. Mehr als zehn Euro pro Tag sollen es aber nicht werden.
Heidelberg in Deutschland, Rom in Europa – diese Reiseziele erreichen in einer Auswertung von Meininger Hotels die höchsten Durchschnittsbewertungen von fünf KI-Modellen. Alle 200 untersuchten Ziele mit Platzierung und Punktzahl im Überblick.
Nach der Lockerung der Corona-Maßnahmen kommen die ersten Besucher wieder nach Amsterdam - doch viele Bewohner wollen den Massen-Tourismus nicht mehr. Eine Volksinitiative fordert unter anderem, dass das Vermieten von Wohnungen etwa über Airbnb ebenso verboten werden soll, wie die Eröffnung neuer Hotels.
Dänemark will seine geschlossenen Grenzen bald für den Großteil Europas wieder öffnen. Die Einreisebeschränkungen sollen zum 27. Juni durch ein Modell ersetzt werden, das nach objektiven Gesichtspunkten festlegt, in und aus welchen Ländern Reisen ohne Einschränkungen möglich sind.
Die spanische Regierung hat ein Hilfspaket in Höhe von 4,26 Milliarden Euro für die von Corona besonders heftig gebeutelte Tourismusbranche des Landes beschlossen. Allein 2,5 Milliarden seien für Bürgschaften vorgesehen, so Ministerpräsident Pedro Sánchez.
Die Türkei hat die Einstufung als Corona-Risikogebiet durch die Bundesregierung kritisiert. Die Bundesregierung hatte die Türkei am Montag zusammen mit 130 weiteren Ländern als Corona-Risikogebiet eingestuft.
Kurz vor der entscheidenden Hauptversammlung liegen die Nerven bei der angeschlagenen Lufthansa blank. Das Unternehmen schloss am Mittwoch eine Insolvenz in Eigenverwaltung nicht aus, sollten die Aktionäre dem milliardenschweren Rettungspakt kommende Woche nicht zustimmen.
Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport rechnet wegen der Corona-Krise mit dem Abbau tausender Arbeitsplätze. «So hart es auch ist, wir werden etwa 3000 bis 4000 Menschen weniger beschäftigen können», sagte Vorstandschef Stefan Schulte am Mittwoch.
Ob ans Meer in Kroatien oder in die österreichischen Berge: Die Bundesregierung hat die weltweite Reisewarnung für viele europäische Länder am 15. Juni aufgehoben. Urlauber und Tourismusbranche können wieder planen. Ein Überblick.
Airbnb kündigt eine neue Reihe von Online-Entdeckungen an. Mit dabei sind neue Partnerschaften mit den Olympischen Spielen, den Paralympics, berühmten Broadway-Produktionen, einer virtuellen Pride-Woche und mehr.