Tourismus

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Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.

Die Deutschen planen für diesen Herbst weniger Urlaubsreisen als vor einem Jahr. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Urlaubsplanungsindex des Deutschen Instituts für Tourismusforschung in Kooperation mit dem Deutschen Tourismusverband.

Royal Caribbean Group hat eine Vereinbarung über eine 50-prozentige Beteiligung an Sandals und Beaches Resorts unterzeichnet. Der Abschluss der rund drei Milliarden US-Dollar teuren Transaktion wird für Anfang 2027 erwartet.

Das im Mai eröffnete temporäre Erlebnis-Dorf des Erdbeer-Unternehmens Karls in Wernigerode im Harz soll 2027 in die Verlängerung gehen. Zunächst wird es aber nach den Herbstferien Anfang November schließen.

Sommerzeit ist Reisezeit – auf den Raststätten an den klassischen Urlauberrouten gibt es derzeit jede Menge zu tun. Im Interview mit der Welt erklärt Tank-und Rast-Chef Karl-H. Rolfes unter anderem, warum er keine Angst vor dem nächsten Raststättentest und Sanifair das Image der öffentlichen Toilette in Deutschland verändert hat.

Ab Mai 2015 können Urlauber bei Thomas Cook in ganz besonderen Maschinen fliegen. Das Unternehmen hat einen Chartervertrag mit der britischen Luftwaffe abgeschlossen und wird ab nächstem Jahr Tankflugzeuge als Ferienflieger nutzen. Bevor die ersten zivilen Passagiere an Bord der normalerweise zum Auftanken von Kampfjets eingesetzten Flugzeuge dürfen, muss allerdings noch einiges umgebaut werden. Da zudem militärisches Gerät der Amerikaner verbaut worden ist, sind Länder wie Kuba als Reiseziel natürlich tabu.

Die Marktforscher von Skytrax haben wieder nach der beliebtesten Fluglinie gefragt. Die jährliche Umfrage unter fast 19 Millionen Passagieren aus mehr als 160 Ländern hatte einen klaren Gewinner: Cathay Pacific. Dabei war die Fluggesellschaft aus Hongkong im letzten Jahr nur auf Platz sechs gelandet. Vorjahressieger Emirates schaffte es nur noch auf den vierten Rang, setzte sich aber zumindest in der Unterkategorie „Bestes Unterhaltungsprogramm“ durch. Die einzige deutsche Arline in der Top Ten war die Lufthansa auf dem zehnten Platz.

Das Geschäft mit den Fernbussen läuft immer besser – auch das europäische Ausland steht häufig auf dem Fahrplan. So können die Passagiere des Münchner Unternehmens Flixbus ab heute sogar von Berlin aus nach Prag und Wien fahren. Die Fahrt nach Österreich kostet 29 Euro und ist damit stolze 100 Euro günstiger als eine vergleichbare Eurocity-Fahrt der Deutschen Bahn in der 2. Klasse. Ihr Erfolgsrezept habe sich in Deutschland bewährt, schwärmte Flixbus-Chef André Schwämmlein in der Welt. Jetzt schwappe die Fernbuswelle auch nach Österreich.

Der US-amerikanische Flugzeugbauer Boing stellt sich auf die Anforderungen der Billigflieger ein. Wie das Unternehmen mitteilte, werde die neue Variante des Mittelstreckenjets 737 über mehr Sitzplätze verfügen. Gelingen soll dies durch einen geringeren Sitzabstand und zusätzliche Ausgangstüren. In den neuen Boing-Flieger sollen so elf Passagiere mehr passen als in die herkömmlichen Maschinen.

Ende letzten Jahres schlugen die Reiseveranstalter Alarm: Die drohenden Rückzahlungen der Gewerbesteuer könnten eine Pleite- und Entlassungswelle auslösen (hoga um acht

Der Stuttgarter Flughafen braucht einen Namen. Und was läge da näher, als den vor einem Jahr verstorbenen Alt-Oberbürgermeister Manfred Rommel zu verewigen? Sein Zitat „Mit dem Tod muss die Feindschaft enden“ war nach dem Freitod mehrerer RAF-Terroristen Ende der 70er um die Welt gegangen und hatte den Politiker international bekannt gemacht. Das Problem ist allerdings der Vater – schließlich war Erwin „Wüstenfuchs“ Rommel einer der bekanntesten Generäle Hitlers.

Die Höhe des Trinkgeldes ist besonders für Urlauber oft ein Problem – dabei müssten sie nur alles genauso machen wie zuhause. Die in Deutschland üblichen fünf bis zehn Prozent des Rechnungsbetrages sind auch in vielen anderen Ländern die passende Wahl, um guten Service zu belohnen. In Frankreich, England und Amerika dürfen es auch ruhig ein paar Prozente mehr sein.