Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.
Soziale Medien beeinflussen die Reiseplanung der Deutschen zunehmend. Gleichzeitig posten sie seltener beschönigende Beiträge und verzichten im Urlaub häufiger vollständig auf soziale Netzwerke als Reisende in den übrigen untersuchten Ländern.
Reisepässe und Personalausweise haben persönliche Informationen nicht nur aufgedruckt, sondern auch auf einem Chip gespeichert. Manche Reisende machen sich Sorgen, ob genau dieser Chip nicht heimlich ausgelesen werden könnte.
Airbnb hat die Entwicklung der Suchanfragen nach naturnahen Reisezielen in Deutschland für den Herbst 2026 ausgewertet. Besonders stark gestiegen ist das Interesse an Orten im Schwarzwald, in der Eifel und an der Ostseeküste.
Digitalisierung schön und gut, der gedruckte Reisekatalog bleibt trotzdem bei vielen Urlaubern beliebt. Die Kataloge hätten zwar nicht mehr den Stellenwert wie vor 15 Jahren, überflüssig seien sie deshalb aber nicht, erklärte laut n-tv eine Tui-Sprecherin. Auch bei Thomas Cook sieht man die Sache ähnlich.
Jetzt geht es wieder los: Die Weihnachtsmärkte kommen in die Städte. Mittlerweile sind die Märkte in vielen Regionen zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden. Das haben natürlich auch die Reiseveranstalter bemerkt und bieten entsprechende Touren an. Der Andrang hat aber nicht nur positive Seiten.
Jetzt beginnt die frostige Jahreszeit: Nach dem fantastischen Sommer bestimmen Schmuddelwetter, Schnee und Kälte das Klima in Deutschland. Aber warum frieren, wenn in anderen Breitengraden die Sonne scheint? Das hat sich Seychellen-Experte SeyVillas gefragt und zehn Reiseziele für Wintermuffel zusammengestellt (mit Bildergalerie).
Welche Städte sind in Europa und in Deutschland die kreativsten? Und wie wird so etwas überhaupt berechnet? Das hat sich auch Airbnb gefragt und anhand diverser Faktoren wie die Anzahl der Co-Working Büros, der ausgewiesenen Graffiti-Zonen und Kunstgalerien eine Studie erstellt.
Der drohende Kollaps des Weltklimas, nicht zeitgemäße Verkehrssysteme, zugespitzte Overtourism-Konflikte und ein dreifacher Wandel von Kundenansprüchen: Die vier größten Herausforderungen der globalen Tourismusbranche sind die übergreifenden Themen auf dem ITB Berlin Kongress vom 6. bis 9. März 2019.
Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) startet den Einsatz des digitalen Sprachassistenten Alexa. In der DZT-Anwendung, die unter dem Namen „Germany Travel Tips“ im Amazon-Store verfügbar ist, werden zunächst 48 Tipps hinterlegt – jeweils drei zu jedem Bundesland, die den Kategorien Natur, Kulturerlebnisse, Action oder Erholung zugeordnet sind.
Expedia hat sich mit der Generation Z beschäftigt, deren Mitglieder etwa zwischen 1995 und 2010 zur Welt kamen. So setzen die jungen Reisenden gerne auf Angebote und verreisen häufig. Zudem hätten sie eine ausgeprägte YOLO-Mentalität und eine Leidenschaft für Aktivitäten und sogenannte „Bucket-Listen“.
Der Tourismusverband e.V. (DTV) hat seinen Innovationspreis für zukunftsweisende Produkte und Projekte verliehen. Sieger wurde das ContentNetzwerk Brandenburg. Mit dem 2. Preis zeichnete die Jury die Time Ride GmbH aus. Den 3. Preis gewann der Tourismusverband Fläming e.V. Über den Publikumspreis freute sich die UNIQ GmbH Urlaubsguru für „deutschlandLiebe“.