Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.
Soziale Medien beeinflussen die Reiseplanung der Deutschen zunehmend. Gleichzeitig posten sie seltener beschönigende Beiträge und verzichten im Urlaub häufiger vollständig auf soziale Netzwerke als Reisende in den übrigen untersuchten Ländern.
Reisepässe und Personalausweise haben persönliche Informationen nicht nur aufgedruckt, sondern auch auf einem Chip gespeichert. Manche Reisende machen sich Sorgen, ob genau dieser Chip nicht heimlich ausgelesen werden könnte.
Airbnb hat die Entwicklung der Suchanfragen nach naturnahen Reisezielen in Deutschland für den Herbst 2026 ausgewertet. Besonders stark gestiegen ist das Interesse an Orten im Schwarzwald, in der Eifel und an der Ostseeküste.
Das Hotelportal HRS und die Lufthansa Tochter Eurowings haben eine strategische Partnerschaft geschlossen. Ab Dezember 2018 steht den mehr als 30 Millionen Airline-Gästen das Hotelangebot von HRS auf der Eurowings Website zur Verfügung.
In den letzten zehn Jahren ist keine andere Art von Urlaubsreisen weltweit so stark gewachsen wie die Städtereisen, die nun sogar beliebter als ein Strandurlaub sind. Welches Land dabei am beliebtesten war, hat die Auswertung des World Travel Monitors ebenfalls ergeben.
Der Travel Industry Club hat gestern in Frankfurt Thomas Bösl zum „Travel Industry Manager 2018“ gekürt. Bösl ist Geschäftsführer von Raiffeisen-Tours RT-Reisen, Chef der RTK International und Sprecher der Reisebüro-Allianz QTA. Weitere Preise, wie der „Business Travel Award 2018“ und der „Best Travel Technology Award 2018“ wurden vergeben.
Tripadvisor erfindet sich neu und will künftig „social“-gestütztes Reisen ermöglichen. Dazu gibt es für die Mitglieder dann unter anderem relevante Empfehlungen und Inspirationen von Medien, Marken und Influencern. Auch deutsche Reiseblogger sind mit dabei.
Die Deutsche Zentrale für Tourismus erhält zusätzliche Mittel und will diese nun in weitere digitale Projekte investieren. Neben dem Ausbau der Präsenz auf Buchungsplattformen steht auch die Nutzung neuer Technologien wie zum Beispiel Chatbots auf dem Zettel.
Wenn man ihre kreative Energie nicht sinnvoll einsetzt, können Reiseblogger eine Pest sein und ganze Destinationen lahmlegen, ist ein W&V-Gastautor überzeugt. Die große Chance im Tourismusmarketing sei jedoch die Schaffung eigener Orte und Erlebnisse, die sich für die Blogger eignen.
Ausflüge statt Animation: Der Reisekonzern Tui hat ein neues Wachstumsfeld gefunden. Neben dem Hotelgeschäft und den Kreuzfahrten will das Unternehmen in den nächsten Jahren verstärkt auf Ausflüge und Erlebnisse setzen.
87 Prozent der Geschäftsreisenden finden mobile Check-in/out-Angebot in Hotels interessant. Und 67 Prozent nutzenChabots als virtuelle Reiseassistenten. Sogenanntes „Smart Luggage“ würden 73 Prozent der Geschäftsreisenden gern einmal ausprobieren. Das sind Ergebnisse der aktuellen Umfrage "Chefsache Business Travel 2018", einer Initiative von Travel Management Companies im Deutschen Reiseverband (DRV).