Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.
Eine aktuelle Analyse von RateHawk beleuchtet die Buchungstrends für die Weihnachtssaison. Während in Europa traditionelle Ziele stabil bleiben, verzeichnen Fernreiseziele wie Japan ein dreistelliges Wachstum und neue Destinationen abseits der Metropolen gewinnen an Bedeutung.
Das Evangelische Augustinerkloster in Erfurt ist neuer Markenbotschafter für das Reiseland Thüringen. Warum der traditionsreiche Ort als Symbol für Geschichte, Kultur und Glauben ausgewählt wurde.
Die Zeit um Weihnachten und den Jahreswechsel gilt in den Bergen als erster Höhepunkt der Wintersport-Saison. Doch es liegt vielerorts weniger Schnee als sonst. Worauf können sich Skifahrer einstellen? Und wie gehen die Wintersportorte mit dem geringen Niederschlag um?
Das Bundesarbeitsgericht hat einen Fluglotsenstreik im Jahr 2012 für rechtswidrig erklärt. Damit gaben die Richter einer Millionenklage des Flughafenbetreibers Fraport statt. Fraport bezifferte die Forderung für Einnahmeverluste durch hunderte ausgefallene Flüge auf rund 5,2 Millionen Euro. Die Fluggesellschaften Air Berlin und Lufthansa gehen dennoch leer aus.
Deutschland steht bei Urlaubern hoch im Kurs. Besonders beliebt sind Bayern, Berlin und Baden-Württemberg. Die spendabelsten Touristen sind die Chinesen, die im Schnitt 448 Euro pro Tag ausgeben. Japanische Urlauber lassen sich einen Tag in Deutschland durchschnittlich 434 Euro kosten, Gäste aus dem arabischen Raum etwa 367 Euro.
Nachdem am Freitag etwa 7.000 Reisende wegen eines Unwetters die Nacht am Frankfurter Flughafen verbringen durften, fordert Betreiber Fraport nun mehr Flexibilität beim Nachtflugverbot. Das hessische Verkehrs- und Wirtschaftsministerium erteilte der Forderung jedoch bereits eine Absage.
Bis zu 900.000 Pauschaltouristen ziehen pro Saison wegen ihres Urlaubs vor Gericht. Ob wegen sächsischer Sprachverwirrung, einem Hitlergruß auf der Bühne der Ferienanlage oder einem Biss in den Fuß einer Kellnerin – die kuriosesten Verhandlungen fasste ein Reisejournalist nun in einem Buch zusammen.
Nach dem Axt-Angriff im Regionalzug bei Würzburg fordert die Polizeigewerkschaft, die Sicherheit der Fahrgäste zu erhöhen. Die Bahn müsse in diesem Bereich investieren, erklärte Gewerkschaftschef Rainer Wendt. Dazu müsse die Videoüberwachung ausgebaut werden. Zudem seien sogenannte „Train Marshalls“ eine Option, die, wie die „Sky Marshalls“, im Flugverkehr für mehr Sicherheit sorgen könnten.
Der Tod des Unister-Gründers Thomas Wagner wird immer mysteriöser. Offenbar wurden an der Absturzstelle italienische Dokumente gefunden, laut denen Wagner vor seinem Tod betrogen wurde. Dabei sei es um extrem hohe Summen gegangen, so die italienische Kriminalpolizei. Insider berichteten, dass Wagner für ein Kreditgeschäft nach Venedig geflogen sei. Beim Umtausch des mitgebrachten Geldes wurde ihm dann mutmaßlich Falschgeld untergejubelt.
Manager Magazin
Einem Manager von Thomas Cook wurde gekündigt, nachdem er bei einer dunkelhäutigen Kantinen-Bedienung einen „Negerkuss“ bestellt hatte. Der Rausgeworfene klagte daraufhin vor dem Arbeitsgericht und bekam Recht: Nach Ansicht des Gerichts hätte das Unternehmen erst abmahnen müssen. Bei Thomas Cook will man nun auf die Urteilsbegründung warten.
Es brodelt in der Gerüchteküche: Angeblich ist die Lufthansa an Teilen von Air Berlin interessiert. Bei den Verhandlungen gehe es um die Übernahme der dezentralen Verkehre von Air Berlin - also um Strecken, die nicht über die Drehkreuze Düsseldorf und Berlin führten, schreibt das Handelsblatt unter Berufung auf mit der Sache vertraute Kreise. Es geht demnach um rund 40 Flugzeuge mitsamt Crews, die von Lufthansa-Tochter Eurowings übernommen werden könnten.