Tourismus

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Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.

Die GBTA erwartet für 2026 Geschäftsreiseausgaben von 404 Milliarden Euro in Europa. Während die Ausgaben um sieben Prozent steigen sollen, wächst die Zahl der Reisen laut Prognose lediglich um 0,7 Prozent. Deutschland bleibt der größte europäische Geschäftsreisemarkt.

Das Ferienhaus-Portal Holidu hat das Suchinteresse bei Google für deutsche Kleinstädte mit weniger als 20.000 Einwohnern ausgewertet. Dabei führen Füssen und Winterberg das aktuelle Ranking an.

Hunderttausende Touristen zieht es Jahr für Jahr an die gleichen Orte. Die Europäische Kommission will die Länder dabei unterstützen, Folgen auszugleichen - und Europas Tourismus stärken.

Der Lockdown war in vielerlei Hinsicht schwierig und jetzt können es viele kaum erwarten, wieder zu verreisen. Gleichzeitig hat die Zwangspause viele dazu gebracht, über ihre Auswirkungen auf die Umwelt und die lokale Bevölkerung nachzudenken.

2,8 Millionen Übernachtungen in Schleswig-Holstein im Mai diesen Jahres sind eine deutliche Steigerung gegenüber dem Mai 2020, aber immer noch ein Rückgang um 15 Prozent gegenüber der Zeit vor der Corona-Pandemie.

Kreuzfahrt-Fans aufgepasst: Bald geht es mit Tui Cruises wieder nach Norwegen - allerdings unter einer wichtigen Auflage. Neuigkeiten gibt es auch bei Aida Cruises. Und eine Taufe steht Ende des Jahres an.

Lange hat Lufthansa das Geschäft mit Urlaubsreisenden anderen überlassen. Corona hat das Umdenken im Konzern beschleunigt. Nun startet eine neue Fernflug-Tochter - mit ehrgeizigen Zielen.

Angesichts stark steigender Corona-Zahlen werden auf der beliebten Urlaubsinsel Mallorca voraussichtlich wieder schärfere Einschränkungen ergriffen. Den Organisatoren illegaler Parties drohen Strafen von bis zu 100.000 Euro.

Die Nachrichten aus der Region Berchtesgaden am Wochenende waren schlimm. Hochwasser, Erdrutsche, verwüstete Häuser und Straßen. Touristen sind hier aber trotzdem willkommen. Urlaub nach der Hochwasser-Katastrophe, geht das überhaupt?

Glühweinduft, festliche Beleuchtung und Stöbern an Ständen: Im vergangenen Jahr sind Weihnachtsmärkte wegen Corona ausgefallen. Die Veranstalter hoffen, dass sie dieses Mal wieder stattfinden können - doch unter welchen Auflagen ist noch völlig ungewiss.

Die Entschädigungen für Kunden des insolventen Reiseveranstalters kommen den Staat bislang deutlich weniger teuer zu stehen als befürchtet. Bis Ende Juni 2021 seien 130,5 Millionen Euro an die Opfer der Reisepleite überwiesen worden. Ursprünglich wurde mit 225 Millionen Euro gerechnet.