Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.
Hilton hat seinen Trends Report 2027 veröffentlicht. Die Untersuchung beschreibt, wie sich das Reiseverhalten deutscher Urlauber im kommenden Jahr verändern könnte. Im Mittelpunkt stehen Flexibilität, Erholung, persönliche Entwicklung und Vertrauen.
Dass München für Deutschland ins Rennen um Olympische und Paralympische Spiele geht, hat im Freistaat eine Welle der Euphorie ausgelöst. Auch das Gastgewerbe begrüßte die Entscheidung als starkes Signal für die Landeshauptstadt und den Freistaat.
Die Deutschen planen für diesen Herbst weniger Urlaubsreisen als vor einem Jahr. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Urlaubsplanungsindex des Deutschen Instituts für Tourismusforschung in Kooperation mit dem Deutschen Tourismusverband.
Die Deutsche Bahn muss einer Frau 200 Euro Schmerzensgeld zahlen, weil auf ihrer zweistündigen Fahrt von Koblenz nach Trier die einzige Zugtoilette kaputt war. Das Unternehmen habe sich nach Ansicht der Richter gleich zweimal schuldig gemacht: Einmal, weil die einzige Toilette kaputt war, und zum zweiten, weil niemand die Passagiere darüber informiert habe. Die Klägerin hatte eigentlich 400 Euro gefordert. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Eine Boeing 777 von Air France hat kurz nach dem Start vom Shanghaier Flughafen ein 60 Kilogramm schweres Metallstück verloren. Nachdem es mehr als 3,5 Kilometer in die Tiefe gerauscht war, durchschlug es das Dach einer Fabrik. Verletzt wurde dabei glücklicherweise niemand. Wie ein Boeing-Sprecher mitteilte, habe es sich bei dem Metallstück um ein Teil der Fahrwerksklappen gehandelt. Das Fahrwerk selbst, sowie die Sicherheit an Bord, seien durch das Problem nicht gefährdet.
Der Strand „Playa As Catedrais“ im galicischen Ferienort Ribadeo ist komplett überlaufen. 20.000 Besucher tummeln sich jeden Tag zwischen den einzigartigen Felsformationen. Damit ist jetzt Schluss. Ans Wasser dürfen jetzt nur noch maximal 4812 Menschen pro Tag. Gebucht wird online, im Voraus. Jetzt ist alles nachhaltig, wird behauptet.
Vor 60 Jahren eröffnete Walt Disney seinen weltberühmten Vergnügungspark. Am Premierentag ging allerdings jede Menge schief. Da Tausende Besucher die Tickets gefälscht hatten, oder einfach über die Zäune geklettert waren, platzte der Park fast aus allen Nähten. Er hätte sich immer gewundert, dass keiner draufgegangen sei, so ein Angestellter. Was in Walts Wunderland sonst noch so alles passiert ist, hat der Spiegel recherchiert.
Die Praktikanten des Startups Beach-Inspector reisen um den Globus und begutachten Traumstrände. Das klingt wie der geilste Job der Welt, ist aber harte Arbeit. Bis Ende 2017 sollen insgesamt 14.500 Strände besucht und bewertet werden.
Der ehemalige Kanzleramtschef Ronald Pofalla soll offenbar im Vorstand der Deutschen Bahn künftig für Datenschutz, Recht und Regeltreue verantwortlich sein. Mit dem Datenschutz kennt sich der Ex-Minister ja bekanntlich bestens aus: Im August 2013 hatte er die NSA-Affäre für beendet erklärt. Schließlich hätten sowohl die NSA als auch der britische Geheimdienst bestätigt, dass sie sich in Deutschland an „Recht und Gesetz“ halten würden.
Am Düsseldorfer Flughafen bekamen die Besucher einer Herren-Toilette diese Woche einen ordentlichen Schreck: Eine etwa ein Meter lange Schlange kroch über die Fliesen, eine weitere steckte in einem Strumpf. Die alarmierten Airport-Mitarbeiter sperrten daraufhin die Örtlichkeit, Polizei, Feuerwehr und Veterinäramt rückten an. Die als Netzpythons identifizierten Tiere konnten zum Glück ohne Zwischenfälle eingefangen werden.
Die Staatsanwaltschaft hat den Reise- und Hotelvermittler Unister im Visier. Insgesamt wird gegen 80 Mitarbeiter ermittelt, teilten die Behörden mit. Auch der neue Chef ist mit von der Partie. Zudem kündige das Unternehmen den Abbau von 150 Stellen an.
Leipziger Volkszeitung