Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.
Der Bundeswettbewerb Nachhaltige Tourismusdestinationen geht in die vierte Runde. Ab sofort können sich Tourismusorganisationen aus Orten, Regionen und Städten in ganz Deutschland bewerben, die an einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Destinationsentwicklung arbeiten.
Hilton hat seinen Trends Report 2027 veröffentlicht. Die Untersuchung beschreibt, wie sich das Reiseverhalten deutscher Urlauber im kommenden Jahr verändern könnte. Im Mittelpunkt stehen Flexibilität, Erholung, persönliche Entwicklung und Vertrauen.
Dass München für Deutschland ins Rennen um Olympische und Paralympische Spiele geht, hat im Freistaat eine Welle der Euphorie ausgelöst. Auch das Gastgewerbe begrüßte die Entscheidung als starkes Signal für die Landeshauptstadt und den Freistaat.
Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat den Berliner Senat aufgefordert, mit Planungen für einen weiteren Flughafen zu beginnen - neben dem BER/Schönefeld und dem Flughafen Tegel. Sein Unternehmen gehe davon aus, dass das Passagieraufkommen in Berlin bis zum Jahr 2050 auf mehr als 90 Millionen Reisende steigen werde, sagte Ryanair-Manager Kenny Jacobs dem „Tagesspiegel“ am Dienstag.
Der Besitzer eines Reisebüros hat in einem Welt-Interview Klartext geredet. So werde der jüngste Anschlag in Ägypten wohl keine großen Auswirkungen haben, dafür seien die Leute zu abgestumpft. In der Türkei sei es aber vor allem Präsident Erdogan, der die Touristen abschrecke.
Der Chaos Computer Club (CCC) wirft der Deutschen Bahn vor, mit ihrem kostenlosen Funknetz, in ausgewählten ICE-Zügen, zu viel Informationen über Nutzer „auszuplaudern“. Eine anhaltende „konzeptuelle Sicherheitslücke“ ermögliche Dritten heimlich sensible Angaben auszulesen.
Bei einer Messerattacke im ägyptischen Badeort Hurghada sind zwei Deutsche getötet worden. Vier weitere Personen wurden ebenfalls verletzt, wie der staatliche ägyptische Informationsdienst mitteilte. Der Täter war offenbar von einem öffentlich zugänglichen Strandabschnitt aus an den Hotelstrand geschwommen. Nach seinem Angriff wurde er von Sicherheitsleuten und Gästen überwältigt.
Der Hauptstadtflughafen bereitet nach wie vor Probleme – nun wird wieder über den Erhalt von Tegel diskutiert. Denn um das vorhergesagte Passagierwachstum in den Griff zu bekommen, müssen vielleicht sogar beide Flughäfen offenbleiben. Bisher ist es so geregelt, dass Tegel sechs Monate nach der BER-Eröffnung geschlossen werden muss.
Am Strand von Sint Maarten beobachten „Planespotter“ aus aller Welt, wie Passagiermaschinen über ihre Köpfe donnern. Einer Touristin aus Neuseeland wurde das Spektakel jedoch zum Verhängnis. Sie wurde vom Turbinenwind einer 737 weggeschleudert und verletzte sich tödlich.
Eigentlich wollte Ryanair auch auf dem ukrainischen Markt durchstarten. Wie der Kiewer Flughafen mitteilte, seien die Bedingungen der Fluglinie aber unannehmbar. So soll das irische Unternehmen unter anderem auf 35 Prozent des Umsatzes der Duty-Free-Geschäfte bestanden haben. Die Regierung will den Billigflieger aber dennoch locken.
Der Leipziger Internetkonzern Unister war möglicherweise schon lange vor der Anmeldung der Insolvenz pleite. Das teilte nun der Insolvenzverwalter mit, der derzeit gerichtsfeste Beweise für die Behauptung sammelt. Sobald diese vorlägen, werde es erste Anfechtungen geben. Unter Umständen könnten Gelder zurückgeholt werden.