Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.
Airbnb führt in zehn europäischen Ländern einen sogenannten „Wetterschutz“ ein. Die Versicherung greift, wenn der Niederschlag am Standort der Unterkunft eine festgelegte Schwelle erreicht oder überschreitet.
Für den Wettbewerb „NaturMomente“ von Airbnb und dem Deutschen Tourismusverband sind 521 gültige Bewerbungen eingegangen, mehr als die Hälfte davon aus Ostdeutschland. Insgesamt steht eine Million Euro zur Unterstützung ländlicher Tourismusprojekte bereit.
Ryanair will ab April 2027 alle Bremen-Flüge einstellen und im Winter 2026 sein Sitzplatzangebot in Berlin halbieren. Insgesamt kündigt die Fluggesellschaft für Deutschland 700.000 Sitzplätze weniger als im Vorjahreswinter an.
In der schwedischen Skiregion Sälen in Dalarna eröffnet im Winter ein neuer Flughafen - mit einem ganz besonderen Hoteltransfer. Statt mit einem Transferbus können Gäste im Hundeschlitten zum Hotel fahren. Die Fahrtzeit beträgt zwischen 45 und 60 Minuten.
Auslandsreisen aus Fernost sind weiterhin auf Wachstumskurs: Nach einem starken Anstieg von sieben Prozent im Jahr 2018 nahmen asiatische Auslandsreisen in den ersten acht Monaten des Jahres 2019 weiter mit sechs Prozent zu, so die erste Trendanalyse des World Travel Monitor im Auftrag der ITB Berlin.
Ein Großteil der Deutschen hat nach der türkischen Militäroffensive in Syrien große Bedenken, in näherer Zukunft einen Urlaub in der Türkei zu buchen. Laut einer Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos wollen mehr als drei Viertel aller Bundesbürger nicht mehr in die Türkei verreisen.
Der Billigflieger Ryanair gibt im Winter seine Basis am Hamburger Flughafen auf. Der Standort mit zwei dort stationierten Maschinen wird zum 8. Januar geschlossen. Die Auflösung der Basis bedeutet nicht, dass Hamburg nicht mehr angeflogen wird.
Die Folgen des für Sonntag in München und Frankfurt angekündigten Warnstreiks bei der Lufthansa sind weiterhin nicht absehbar. Die Lufthansa hält den fünfstündigen Ausstand der Flugbegleiter zwar weiterhin für rechtswidrig.
Nur mit Handgepäck fliegen ist häufig am günstigsten. Doch die Regeln der Fluggesellschaften sind sehr unterschiedlich. Wer sie nicht kennt, zahlt am Ende womöglich kräftig drauf.
Nach der Pleite des Touristikkonzerns Thomas Cook kämpfen die deutschen Ableger getrennt ums Überleben. Während der Ferienflieger Condor einen staatlichen Millionenkredit erhält, verdunkeln sich die Aussichten für das Veranstaltergeschäft rund um die Marke Neckermann.
Vor genau zwanzig Jahren wurde das damals größte Riesenrad der Welt am Ufer der Themse aufgerichtet. Was damals als temporäre Attraktion anlässlich der Jahrtausendwende gedacht war, ist inzwischen zu einem der bekanntesten Wahrzeichen Londons geworden.