Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.
Die GBTA erwartet für 2026 Geschäftsreiseausgaben von 404 Milliarden Euro in Europa. Während die Ausgaben um sieben Prozent steigen sollen, wächst die Zahl der Reisen laut Prognose lediglich um 0,7 Prozent. Deutschland bleibt der größte europäische Geschäftsreisemarkt.
Das Ferienhaus-Portal Holidu hat das Suchinteresse bei Google für deutsche Kleinstädte mit weniger als 20.000 Einwohnern ausgewertet. Dabei führen Füssen und Winterberg das aktuelle Ranking an.
Hunderttausende Touristen zieht es Jahr für Jahr an die gleichen Orte. Die Europäische Kommission will die Länder dabei unterstützen, Folgen auszugleichen - und Europas Tourismus stärken.
Die Rückkehr der Reiselust nach der Corona-Krise hat dem Touristikkonzern Tui im Sommer noch nicht ganz so viele Gäste beschert wie vor der Pandemie. Die Buchungen lägen zwar fünf Prozent höher als im Jahr 2022, aber noch vier Prozent niedriger als 2019.
Viele Urlauber aus Deutschland haben nach Daten des Reiseveranstalters Dertour trotz der Inflation beim diesjährigen Sommerurlaub nicht gespart. Demnach buchten 80 Prozent der Gäste ein 4- oder 5-Sterne-Hotel. Im vergangenen Jahr waren es 79 Prozent, wie aus der Dertour-Analyse hervorgeht. Im Trend liegt weiter All inclusive.
Die EU-Tourismusbranche erholt sich von der Corona-Pandemie: In der ersten Hälfte dieses Jahres hat die Zahl der Übernachtungen in den touristischen Unterkünften in der EU den höchsten Stand der vergangenen zehn Jahre erreicht.
Die UN-Kulturorganisation Unesco hat beschlossen, Venedig und seine Lagune doch nicht in die Liste des gefährdeten Welterbes aufzunehmen. Mit Blick auf Bedrohungen durch den Massentourismus und den Klimawandel müssten aber weitere Fortschritte erzielt werden.
Die Urlaubszeit zählt für viele Deutsche zur schönsten Zeit des Jahres. Aber was macht die Deutschen im Urlaub wirklich glücklich? Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass für die meisten das Glück im Urlaub vor allem eines bedeutet: keine Verpflichtungen.
Schlechtes Wetter kann den teuersten Urlaub vermiesen. Doch Starkregen und Nebel sind noch lange kein Grund, einen Teil des Reisepreises erstattet zu bekommen, so ein Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt.
Mit fünf Euro kommt man in Venedig nicht weit - ohne allerdings an manchen Tagen künftig nicht einmal mehr rein. Die Lagunenstadt will von Kurzbesuchern Eintritt verlangen, was weltweit Schlagzeilen macht. Bringt das was?
Die Tourismusbranche in Sachsen erholt sich nach den Einbußen in den Corona-Jahren weiter. Die Übernachtungsnachfrage bewegt sich seit März dieses Jahres in den sächsischen Betrieben wieder auf dem Niveau des Jahres 2019.